Alnatura, Slow Food und eine Traumfarm

Seit 2010 gibt es endlich auch in Ingolstadt (in der Schillerstraße 2) eine Filiale der Bio-Supermarktkette Alnatura. Ein guter Platz zum Einkaufen. Reklamezettelwirtschaft ist mir ein Graus. An der dortigen Kasse greife ich hingegen gerne nach dem (kostenfreien) Alnatura Magazin. Ein durchaus wertiges Erzeugnis mit hilfreichen Informationen, Warenkunde und teilweise beachtlichem Tiefgang. Die einzelnen Monatsausgaben sind archiviert auch online zugänglich. Ebenfalls dort erhältlich ist das nicht weniger kurzweilige Heft Schrot & Korn. Es gibt von ihm gleicherweise ein Archiv.

Der New Yorker Douglas Tompkins gründete in den 1960er Jahren die Textilmarken „The North Face“ und „Esprit“. Beide verkaufte er und wurde zum Bio-Bauern. Der Erlös führte zur Errichtung der Tompkins Conservation. Im argentinisch-chilenischen Patagonien werden weitläufige Landflächen erworben und von der zerstörerischen agro-industriellen Nutzung in nachhaltige, ökologische Landbauprojekte überführt. Eine der Farmen ist die 2007 geschaffene Farm „Laguna Blanca“. Bernward Geier, stellvertretender Leiter des Slow Food Conviviums Bergisches Land, hat mich auf unserem letzten Treffen auf deren Existenz aufmerksam gemacht. Der Kreis schließt sich – im Schrot & Korn Heft 3/2013 ist ein Interview mit Doug Tompkins und dieses beeindruckende Farmportrait:

Zurück auf Anfang. Wer unterstützt die Kochbuch-Premiere von Slow Food Deutschland? Alnatura! Hier ist das Werk:

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Bildquelle: Slow Food Deutschland e.V.

Zu guter Letzt – im April ist in Stuttgart wieder Markt des guten Geschmacks:

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3 Gedanken zu „Alnatura, Slow Food und eine Traumfarm

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