Hallertauer Bierfestival

Am vergangenen Freitag war ich mitten in der Hallertau. Der Hopfen hat bereits den halben Weg nach oben geschafft:

bierfestival attenkirchen (6)Der Anlass meines Ausflugs war die 4. Ausgabe (Turnus alle zwei Jahre) des hier im Blog schon mehrfach angekündigten Hallertauer Bierfestivals in Attenkirchen:

logo bierfestivalAusgestattet mit einem „ProBierGlas“ (das vor jeder Befüllung gewechselt wurde – nur ein Detail zur ausgezeichneten Organisation der Veranstaltung) und „Biertalern“

bierfestival attenkirchen (1)hatte man an drei verschiedenen Schenken und dem „Brauer-Marktplatz“ die Qual der Wahl:

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Quelle: Programmheft Seite 6 u. 7

Meine zwei Gipfelpunkte. Am Stand der fabelhaften Brauerei Schönramer aus Petting traf ich tatsächlich jemanden, dem ich schon sehr lange mal die Hand geben wollte („shake the hand that feeds you“): Den hochsympathischen und sauguten Braumeister Eric Toft!

bierfestival attenkirchen (2)Und am Ausschank der Schlossbrauerei Au gab es zu meiner Überraschung das herrliche „Castle Rye IPA“. Hier habe ich es kennen und schätzen gelernt. Und dachte, es wäre zwischenzeitlich ausgetrunken…

bierfestival attenkirchen (3)Bis mir die beiden Braumeister Stefan Ebensperger (rechts) und Niklas Borchert (links) die frohe Botschaft verkündeten, dass der zweite Sud davon soeben im Ausschank ist und der dritte bereits im Fass ruht. Freude!

bierfestival attenkirchen (4)Im Pfarrhof gab es einen richtig guten Ochsenbraten mit Serviettenknödeln – gekocht vom Gasthaus Ostermeier (Attenkirchen). Und am nächsten Tag ging es natürlich zur Bäckerei Schindele, die um eine Vielzahl ihrer spektakulären Brezen und vor allem „Doppelten“ erleichtert wurde.

Danke für Deine Gastfreundschaft Helga!

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Fingerzeig (34) – An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen

Ich will es gleich zugeben: Ich bin hochbefangen! Ich wertschätze Klöster im Allgemeinen. Im Besonderen das in Plankstetten. Warum dem ganz persönlich so ist, habe ich hier beschrieben. Und wenn es überhaupt etwas zu beklagen gibt, dann nur indirekt. Es betrifft den Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke. Er war von 1993 bis 2006 Abt in Plankstetten. In seinem neuen Amt ist er mir (viel) zu leise.

Seit heute gibt es – zu meiner großen Freude – ein leibhaftiges Stück echte klösterliche Mission in Ingolstadt. Sie wird der Stadt gut tun! Jeden Mittwoch von 8:00 bis 12:30 Uhr kommt deren Marktwagen auf den Ingolstädter Wochenmarkt. Randvoll mit Köstlichkeiten aus der Bäckerei, Gärtnerei und Metzgerei des Klosters. Das, en passant erwähnt, Unterstützer von Slow Food Deutschland ist! Selbstverständlich habe ich mir die Premiere angesehen:

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Angela Bushie, Franziska Rupp u. Peter Haltmayer

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Frater Bonifatius (Leiter Klosterbäckerei) u. Dr. Beda Maria Sonnenberg (Abt)

(33) – Fingerzeig – (35).

Zwischen Urlaub und Alltag

Zurück aus dem wohlverdienten(!) Urlaub. Eine Woche Südtirol. Einfach richtig gut. Unzählbare Wohltaten und Eindrücke für Kopf, Herz und Bauch. Immerhin > 1.600 im Dateiordner. Ob ich die werde im Blog umsetzen können? Wenn sich dafür Zeit und Lust finden…

südtirol1südtirol2Zur schonenden Alltagsklimatisierung ging es gestern gleich zu unseren Spargelbauern – Familie Rehm. Vor dem Urlaub fand sich dafür tatsächlich keine Muße (aber auch keine Alternative!).

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Quelle: kraut&rüben/Ausgabe Mai 2016/S. 54-55 (Fotos: Siegfried Martin, Text: Elisabeth Melzer)

Und noch eine wunderbare Nachricht für die Zukunft! Siehe diese Anzeige in der aktuellen Wochenendausgabe des Donaukuriers:

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extra prima good wird fünf

„Tempus fugit“ sagt der Lateiner. „Die Zeit flieht“. Es fühlt sich natürlich nicht wie gestern an, dass ich meinen ersten Artikel veröffentlicht habe. Aber fünf Jahre? Fünf Jahre! Lust, Ärger, Freude, Zorn, Begeisterung, Hilflosigkeit, Mission, Respekt, Selbsttherapie… Nie Langeweile. Geteilt mit Euch – inzwischen fast 10.000/Monat 🙂 Halbes Leid. Doppelte Freude.

Was ich bis heute nicht nachvollziehen kann: extra prima good ist mehr oder weniger allein auf weitem Feld. Leider! Wo sind die Bloggerinnen und Blogger in Ingolstadt und drumherum, die sich mit dem Leben vor ihrer Haustüre und seinem Genuss nachhaltig beschäftigen? Alleine deshalb werde ich die Fahne weiter hoch halten…

epg 5Untrennbar ist die Festivität mit einer weiteren verbunden: Mein Patenkind Filippa hat heute ebenfalls Wiegenfest. Und auch sie macht die Hand komplett. Alles Gute Filippa!

Für diese Feierlichkeiten kann es nur ein Ständchen geben. Ich liebe das Stück!

Eisgenuss jetzt!

Wie angekündigt – der Laden ist seit heute Morgen geöffnet. Am Start sind derzeit 12 (wechselnde) Sorten (drei davon vegan). Die Bio(!)milch kommt von Berchtesgadener Land. Zum Einstand habe ich probiert: „Milchreis“, „Salty Pop“ und „Haferflocke Honig“. Köstlich! Ich wünsche von Herzen gutes Gelingen. Und wisst ihr was es hier im Winter gibt? Eh klar – oder?!

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