Fest bei den Naturschweinen

Seit letztem Jahr suhlt sich das „Naturschwein“ genüsslich durch eine Vielzahl von Geschichten im Blog. Exemplarisch – was hat es mit diesem Schwein auf sich? – schaue man hier, da und dort.

Am 14. Juli besuchten Slow Food Ingolstadt und viele Konsumenten – besser Ko-Produzenten 😉 – die auch gerne wissen wollen woher ihr Essen kommt, den Hof von Barbara und Michael Weichselbaumer in Pfaffenhofen/Thalhof.

Mit von der Partie die Slow Food-Unterstützer: Claudia und Joseph Huber (Metzgerei Joseph Huber) sowie Christine und Wolfgang Speth (Schinken-Ambiente). Es war ein Fest für Kopf und Bauch! Nachhaltige, regional-bäuerliche Landwirtschaft – Hand in Hand mit echtem Lebensmittelhandwerk.

Alles da – wenn man nur Augen und Ohren öffnet und endlich die widerliche Geiz-ist-geil-Mentalität in die Tonne tritt. Abschweif: Das geht auch auf Volksfesten. Freilich nicht in Ingolstadt… aber z.B. in Paffenhofen (gerade eben vom 7. bis 18. September). Meine Empfehlung: Das – wie schon 2017 – vom Kloster Scheyern (Naturland!) bewirtschaftete Traditionszelt. Und in der Weißbierhütte der Familie Spitzenberger gibt es sogar Bratwurst vom Naturschwein 🙂

Zurück zu eben diesen. Sie haben einen Ringelschwanz – DAS IST LEIDER SCHON ETWAS BESONDERES – weniger als einem Prozent der Schweine in Deutschland ist das vergönnt… Wir sollten alle zusammen dieses Verhältnis umdrehen. Dabei?! Und weil Bilder mehr sagen als Worte:

Naturschwein – 100%

Ein Schweineleben in Deutschland – von den Machern dummdreist „moderne Landwirtschaft“ genannt: Niemals die Sonne gesehen. Spaltenböden. Importiertes, gentechnisch verändertes Futter. Die Eckzähne abgeschliffen, der Ringelschwanz abgeschnitten. 0,75 Quadratmeter Platz. Das Tier vollständig in jeder Lebenssekunde der Agrarindustrie unterworfen. Der Alltag von 99%(!) aller in Deutschland gehaltenen Schweine.

Das wollt Ihr nicht? Einverstanden. Aber ich nehme Euch beim Wort! Zum Ausgang:

2016 beschlossen die Pfaffenhofener Barbara und Michael Weichselbaumer die Landwirtschaft ihren Schweinen anzupassen – ihnen als minimalstes Danke ein gutes Leben zu ermöglichen. Es entstand ein freiluftiger, neuer Stall. Mit Auslauf, Sonne, geschlossenen Böden, hofeigenem Futter und viel, viel Stroh. Achtung! 800 g pro Tag und Tier. Es gibt Trittbrettfahrer die ihren „Strohschweinen“ 15 g auf den Spaltenboden dekorieren  – „da hat jeder Goldhamster mehr“ – pflegt Michael Weichselbaumer diese Show treffend zu kommentieren. Selbstredend haben alle Tiere einen unberührten Ringelschwanz. Die Vermarktung gestaltete sich trotzdem nicht einfach. Ein Pfaffenhofener Metzger kommentierte den notwendigen Mehrpreis so: „Das interessiert mich einen Scheiß!“ Dann trafen sie auf die Metzgersleute Claudia und Joseph Huber aus Ingolstadt. Am 14. Juli 2017 ging das „Naturschwein“ in deren fünf Filialen an den Start. Hier mein erster Bericht zum Thema (Besuch vor Ort, Stallweihe). Alle Produkte des Naturschweins wurden seither beim Einkauf mit einem eigenen Aufkleber versehen:

Damit ist jetzt Schluss! Der Grund dafür ist so einfach wie wunderbar: Die Metzgerei Joseph Huber (Slow Food Unterstützer), die erste in Ingolstadt mit Bio-Zertifizierung, die noch dazu seit 2015 für das gesamte Sortiment mit diesem Anspruch unterwegs ist

hat seit heute nur noch „Naturschwein“! Alle Produkte vom Schwein – ob Fleisch oder Wurst haben einen anständigen Ursprung.

Siehe dazu auch den Donaukurier vom vergangenen Wochenende: Hier und da:

Um der erfreulichen Nachfrage gerecht zu werden, kam zu den Weichselbaumers der Landwirt Manfred Reif aus Adelshausen (Karlskron) hinzu. Er ist mit den Hubers bereits seit zwei Generationen verbandelt. Für das Projekt „Naturschwein“ wurden die Haltungsbedingungen bei Reif noch einige Schritte zugunsten der Schweine verbessert – jetzt sind es „Naturschweine“! Ich werde mir das demnächst einmal vor Ort ansehen. Während die Weichselbaumers mit einer Kreuzung aus „Deutscher Landrasse“ und „Pietrain“ arbeiten, setzt Reif auf eine Kreuzung aus „Duroc“ und „Pietrain“.

Letztes Jahr – bei der Feier (ansehen!) von 10 Jahren Slow Food Ingolstadt im Schutterhof – war das „Naturschwein“ bereits ordentlich mit von der Partie. Wo kann ich „Naturschwein“ kaufen? Zunächst einmal in den fünf Filialen der Metzgerei Joseph Huber. In Ingolstadt: Hagauer Straße 103, Münchener Straße 253 und Eriagstraße 8. In Reichertshofen: Wackerstraße 2 und in Baar-Ebenhausen: Ingolstädter Straße 22. Seit einigen Tagen gibt es in der Filiale in der Hagauer Straße sogar einen 24h-SB-Automaten:

Weiter kann man es sich liefern lassen – hier. Und erfreulicherweise hat auch die Gastronomie der Region die Signale vernommen! „Naturschwein“ gibt es im Ingolstädter Diagonal (Bericht), im maletter (Slow Food Genussführer) in Eichstätt (Bericht), im Gasthaus Stark (Slow Food Genussführer) in Wolkertshofen und im Landgasthof Wagner in Unteremmendorf (ebenfalls Slow Food Genussführer). Wer fehlt? – bitte in den Kommentaren ergänzen. Wolfgang Speth vom Schinken Ambiente arbeitet zwischenzeitlich ebenfalls mit den „Naturschweinen“.

Andrea und Harald Mödl vom Ingolststädter Schutterhof haben gleich hochlöblich zu 100% umgestellt: Im Biergarten ist ab sofort alles vom Schwein vom „Naturschwein“:

Fragt mal in Eurem Biergarten nach, woher deren Schweineres kommt – regional?(behaupten inzwischen alle 😉 und dann natürlich in Sachen Haltung…!

Danke an die Weichselbaumers und die Reifs! Danke an die Hubers! Danke an die Gastronomen und Veredler! Danke an Slow Food Ingolstadt! Und Danke an Euch! Essen ist nämlich ein Akt der Ko-Produktion und der Politik: Was wir nachfragen und einkaufen wird angeboten. Sag mir was Du isst und ich sage Dir, was Du für eine Art von Landwirtschaft unterstützt und förderst… Und habt Ihr mir ganz oben nicht versprochen, dass Ihr einen Unterschied machen wollt?!!! Also – lasst Euch bitte an Eurem tatsächlichen Einkaufsverhalten messen. Ingolstädter haben es (ausnahmsweise) seit heute beim Schwein ganz einfach 🙂

Tipp: Am 14. Juli 2018 von 10 bis 14 Uhr besucht Slow Food Ingolstadt die Schweine der Weichselbaumers vor Ort in Thalhof 7, 85276 Pfaffenhofen. Es gibt Infos satt. Gute Leute, die etwas zu sagen haben und natürlich Speis und Trank – vorbeikommen! Nachtrag: Besuchsbericht.

Wink mit dem Ringelschwanz

Mitte Mai 2017. Ich bin unterwegs in der Hallertau. „Der Hopfen will jeden Tag seinen Herrn sehen.“ Sprich, er macht viel Arbeit. Zurzeit steht in den Hopfengärten das – nur per Hand mögliche – Nachleiten der Triebspitzen auf dem Plan:

Ein sehr passendes Einfallstor in diese herrliche Landschaft bietet – ungefähr auf Höhe von Pfaffenhofen – die Autobahnabfahrt beim (ehemaligen) Rasthaus Holledau:

Ich möchte die Geschichte einer Speise kennen. Ich möchte wissen, woher die Nahrung kommt. Ich stelle mir gerne die Hände derer vor, die das, was ich esse, angebaut, verarbeitet und gekocht haben“ – sagt Carlo Petrini, Gründer und internationaler Präsident von Slow Food.

Damit war der Samstag vor zwei Wochen ein Paradetag für mich! Ich ergreife diese Hände nämlich auch sehr gerne – „Shake the hand that feeds you“ (Michael Pollan). Mein Reiseziel lag nur wenige Minuten von der A9-Ausfahrt entfernt: Der Hof (auch Hopfen!) von Barbara und Michael Weichselbaumer – geerdet, hellwach, hochsympathisch. Kennengelernt hatte ich die beiden vergangenen Oktober beim von Slow Food Ingolstadt organisierten Abend „Reine Wurst“ im Museum für Konkrete Kunst. Dabei kündigten sie ein großartiges Vorhaben an: Den Neubau eines würdigen Schweinestalls! Jetzt war er fertig und sollte eingeweiht werden:

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fand heraus: „Die Verbraucher wollen mehr Tierwohl (87 Prozent) und (88 Prozent) sind bereit, mehr für Lebensmittel zu bezahlen, wenn die Tiere besser gehalten werden. Dabei ist Transparenz den Verbrauchern (82 Prozent) besonders wichtig.

Die Botschaft hör ich wohl, allein… der Geist scheint willig, aber das Fleisch ist schwach. Anders lässt sich der leibhaftige Alltag in weiten Teilen der industriellen Landwirtschaft, den gigantischen Zentralschlachthöfen, bei der Mehrheit der Tiertransporte und endlich bei Geiz ist geil-Orgien in Discountern, Supermärkten und der Systemgastronomie nicht erklären. Und auch auf vermeintlich sicherem Terrain – den Metzgereien – gilt es konkret nachzufragen: Wieviel wird von Großschlachtereien zugekauft? Kennt man seine (regionalen?) Bauern wirklich? Weiß man tatsächlich wie diese arbeiten? Und – wie arbeiten sie denn?

Schauen wir uns zur Orientierung und Erhellung allein das Platzangebot bei der Schweinehaltung an. Ein 50 bis 110 kg schweres Tier hat nach dem gesetzlichen Standard 0,75 Quadratmeter – und keinen Auslauf. Das betrifft mehr als 99%(!) aller in Deutschland gehaltenen Schweine. Das Platzangebot beim vom Bundesministerium – vollkommen zu Unrecht – stolz gefeierten Tierwohllabel liegt in der Eingangsstufe bei 1,0 Quadratmetern – bei ebenfalls keinem Auslauf. Die Zertifizierung nach den EU-Bio-Richtlinien bietet insgesamt 2,3 Quadratmeter (1,3 im Stall und 1,0 bei der Außenfläche).

Und die Weichselbaumers? Sie bieten ihren Schweinen – ohne Bio-Zertifizierung – im neuen luftigen Stall 2,1 Quadratmeter! Stroh satt auf geschlossenen Böden (keine Spalten) und gentechnikfreies, zu einem großen Teil selbst angebautes Futter (Zukauf nur regional). Die Ferkel kommen vom wenige Kilometer entfernten Züchter, der den neuen Weg mitgeht. Dazu gehört, eigentlich eine Selbstverständlichkeit – aber in unserem Land weniger als einem Prozent der Schweine vergönnt, weil sie sich den Produktionsbedingungen anzupassen haben und nicht umgekehrt – dass sie ihren Ringelschwanz behalten dürfen:

Wie kam es dazu? Barbara Weichselbaumer beschrieb es mir sehr persönlich und authentisch so:

Das wird wohl eine längere Geschichte. Wenn ich ganz ehrlich bin, war ich nie glücklich mit unserem alten, konventionellen Schweinemaststall. Aber er war halt da, als ich hier ankam, sogar subventioniert von Steuergeldern. Tja und so half ich halt meinem Mann auf dem Hof und auch im Stall, wenn er mich brauchte. Doch ich stand einfach nicht hinter dieser Haltungsform. Und dann kannst du das schon mal eine gewisse Zeit mitmachen, aber auf Dauer geht das schlecht.

Ich interessiere mich für unsere Umwelt, für Nutztiere, für unsere Probleme der Zukunft. Schaut man sich Reportagen und Filme an, liest Bücher, führt Gespräche, dann wird einem doch immer ganz klar, dass man ein Teil dieses Systems ist. Eines Systems, welches meiner Meinung nach in keine gute Richtung läuft. Aber muss ich da mitmachen?

So überzeugte ich langsam (es dauerte Jahre!) meinen Mann. Bei  Fragen an Berater oder Firmen bekamen wir schrecklichste (das meine ich ernst!) Antworten. Doch ein befreundeter Biobauer aus der Oberpfalz hat einen ähnlichen Stall. Dort konnten wir sehen, dass es sehr wohl funktionieren kann. Vor 4 Jahren schenkten wir dann unseren Kindern ein tragendes Zuchtschwein. Du hast sie am Hoffest auf ihrer Weide entdeckt. Und so probierten wir einfach selber aus, wie sowas denn klappen könnte. Wir hielten die Kleinen auch auf einer Weide, im Winter dann im Versuchsstall (direkt neben unserem Fest, vielleicht hast du den Versuchsstall mit den Hütten gesehen?). Wir erlebten gesunde und robuste Schweine, selbst im Winter. Zu dieser Zeit husteten die Schweine im alten Stall, da die Heizung und Lüftung läuft, alles austrocknet und staubig macht. Wir erkannten, dass wir Strom verbrauchen, einen geschlossenen Stall haben, die Tiere anfällig sind, … und es geht auch anders. Unsere Kinder verdienten ihr Taschengeld, während wir zuschauten und Erfahrungen sammelten. So langsam entstand dann die Idee dieses Kaltstalles.

Stück für Stück wurde zusammengetragen und gebastelt. Wir haben bewusst keine einzelne Firma für unseren Bau beauftragt. So kann nun an unseren Stall keiner seinen Namen draufschreiben. Viele Dinge wurden gebraucht eingebaut, wir lachten immer und nannten es „Upcycling“. Schließlich starteten wir im Oktober 2016 und sind nun (im Mai 2017) fertig. Ein paar Dinge werden noch gemacht, z. B. kommt eine Photovoltaikanlage auf das Dach. Ich hab versucht mich kurz zu fassen, auch wenn es da noch so viel Wichtiges gäbe.

Michael und Barbara Weichselbaumer, Joseph und Claudia Huber

Während der Vorbereitungen zum Stallbau machten sich die Weichselbaumers natürlich auch Gedanken zur zukünftigen Vermarktung der Tiere. Und trafen – in einem Meer von Schnäppchenjägern nicht wirklich überraschend – auf viele taube Ohren. Dann meldeten sich Claudia und Joseph Huber bei ihnen. Deren mustergültige Metzgerei ist die erste mit Bio-Zertifikat in Ingolstadt. Ganz kurz gesagt – da haben sich die Richtigen getroffen!

Die Schweine – eine Kreuzung aus „Deutscher Landrasse“ und „Pietrain“ – werden nach ca. sieben bis acht Monaten schlachtreif sein. Den Transport zum Ingolstädter Schlachthof übernehmen bereits die Hubers. Dann werden sie von Kopf bis Fuß (Nose to Tail) in deren Metzgerei verarbeitet und veredelt. Wir werden die Produkte als „Joseph Hubers Naturschwein“ in den fünf Filialen finden. Wann ist es soweit? Die Planung verspricht Mitte/Ende Juli. Erste Anfragen von Gastronomen soll es schon geben. Schön! Ich wünsche mir, dass der Daniel dabei wäre. Ein herrliches Wirtshaus mit nur einer Schwachstelle – die so, sehr elegant geschlossen werden könnte. Ich werde es dem Pickl Willi auf jeden Fall sagen…

Unter Begleitung wohliger Klänge – die Schweine haben aufgemerkt! – spendete Diakon Josef Forster in kernigem Bayerisch den kirchlichen Segen. Dann gabs Brotzeit und Bier:

Heimfahrt. Ich bin positiv bewegt. Meine Gedanken kreisen. Da sind gute Dinge in Bewegung geraten. Da wächst etwas Neues. Der Wind weht richtig. Mit den Weichselbaumers haben wir mutige Bauern, die Hoffnung machen auf eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Mit den Hubers haben wir Metzger, die sich nicht weniger couragiert einem Wettbewerb stellen, für den der kleine Preis nach wie vor das Maß der Dinge ist. Wer fehlt? Ihr! Die Verbraucher – Slow Food nennt sie ihrem Einfluss Rechnung tragend Ko-Produzenten – die an der Kasse über den Erfolg dieser Geschichte entscheiden werden. Lebensmittel einkaufen ist ein politischer Akt. Wir sagen mit den erworbenen Produkten ja zu deren Art der Entstehung und Herkunft. Was wir nachfragen wird angeboten. Zur Orientierung: Den Mehrpreis zum aktuell bei ihm angebotenen Schweinefleisch/-wurst (Bio ausgenommen) kalkuliert Joseph Huber mit ca. 1/3. Vor dem Hintergrund, dass der allgemeine Fleischkonsum eh viel zu hoch ist, ein Witz. Mein Vorschlag: Budget dafür stehen lassen. Damit weniger Fleisch, dafür besseres Fleisch kaufen. Zurück Richtung Sonntagsbraten. Nicht aus Not. Aus Respekt, Wertschätzung und Vernunft.

Ich bleibe selbstredend an der Sache dran. Werde berichten, wann es die ersten Würste gibt. Und wie sie schmecken. Die Weichselbaumers weitere (alte) Schweinerassen einstallen 🙂 Slow Food Mitglied geworden sind 😉 Oder der nächste Stall dieser Spielklasse in unserer Region von einem weitblickenden Bauern errichtet wurde.

Tipp: Beim Sommerfest zum 10. Geburtstag von Slow Food Ingolstadt im Schutterhof am 14. Juli 2017 (ab 18:00 Uhr) werden wir das ein oder andere Schwein aus Pfaffenhofen auf dem Grill haben.

Noch zum Thema: Schweinehaltung im Kloster Plankstetten (nach Bioland-Richtlinien), die „Sau-Wohl“ Patenschaft der Metzgerei Prosiegel, Schwäbisch-Hällische bei der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall und der Labonca Biohof – hier wird das Hochamt zur Materie zelebriert.