Maibock 2017

Gibt es einen Lieblingsmonat? Ich mag mich nicht entscheiden. Jede Jahreszeit – und gerade auch deren Übergänge – haben ihre ganz eigenen Verlockungen. Wie so oft macht es die Vielfalt! Müsste ich mich aber auf einen Monat festlegen – es wäre der Mai. Es existiert eine Vielzahl von Ritualen ihn zu beginnen. Ein wirklich gut gemeinter Vorschlag folgt zugleich. Wenn auch erst wieder für 2018:

Frischer Maibock aus dem Hause Riedenburger, zusammen mit einem köstlichen Weideochsen aus dem Klostergut Plankstetten. Der 2017er Bock geht runter wie Öl. Und der gestrige Ochs am Spieß (aus dieser Herde) war der Beste, den ich bis heute genießen durfte. Wie formuliert es Manufactum so treffend? „Es gibt sie noch, die guten Dinge“.

Sowohl die Brauerei Riedenburger, als auch die klösterlichen Betriebe Plankstetten sind ökologisch (Bioland) zertifiziert. Beide unterstützen Slow Food. Dieses Jahr feiern sie 20 Jahre „bio-regionale Partnerschaft“:

„Im Jahr 1997 hat Herr Abt Gregor M. Hanke OSB zusammen mit Herrn Michael Krieger, durch die Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen der Benediktinerabtei Plankstetten und dem Riedenburger Brauhaus, den Grundstein für eine erfolgreiche 20-jährige bio-regionale Partnerschaft gelegt, die wegweisend und vorbildhaft für den ländlichen Raum ist.

Auf Basis einer regionalen Kreislaufwirtschaft werden seitdem im Riedenburger Brauhaus mit ökologischen Braugetreide vom Klostergut in Staudenhof 4 Klosterbiere (Dinkel, Spezial, Dunkles, Maibock) nach den Vorgaben und den im Klostereigentum befindlichen Braurezepten gebraut. Der „Brauabfall“ Biertreber wird im Sinne eines geschlossenen Kreislaufes wieder im Klostergut als eiweißhaltiges Futtermittel eingesetzt.

Diese zeichensetzende regionale Partnerschaft möchte die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze im ländlichen Raum sichern und ausbauen. Im Rahmen des diesjährigen 15. Maibockfestes soll diese bio-regionale Allianz wieder in Erinnerung und ins Bewusstsein gerufen werden.“ (Quelle: www.riedenburger.de)

Einen kleinen Trost gibt es noch. Der Maibock ist (in der Flasche) sicher noch bis Anfang/Mitte Juni zu haben:

Marginalie (49) – Fünfhundert + eins

The year after. Das Jahr eins nach den letztjährigen Feierlichkeiten zum 500. Geburtstag des Reinheitsgebots. Erster Eindruck: An der Donau nichts Neues. Ingolstadt vollzog soeben zum vierten Mal sein „Fest zum Reinen Bier“. Mit dabei: Danielbräu, Herrnbräu, Nordbräu, Schwalbenbräu, Hofbrauhaus Freising, Gutmann, Riedenburger, Schneider (Essing), Weltenburger und – erstmalig – Yankee & Kraut.

Die Zeit um 1516 gab und gibt den Takt vor: In Musik, Gewand und Unterhaltung. Eine solide Veranstaltung. Gut und aufwendig organisiert. Soweit so bekannt.

Damit wird es aber wohl nicht (mehr) gelingen den Bogen neugierig und glaubwürdig ins Heute zu spannen. In eine quicklebendige, kreativ-pulsierende Bierszene, die der lange vergessenen Vielfalt des wunderbaren Tranks Respekt zollt. Das gewählte Format stößt hier an Grenzen. Das zeigt sich bereits an einem nicht zu unterschätzenden Detail. Für alle ausgeschenkten Biere wird ein einheitlicher Steinkrug verwendet. Das ist sicher praktisch – er kann an allen Stationen per Pfandmarke zurückgegeben werden. Und er passt natürlich ins historische Bild. Dem Genuss dient er vielfältig aber gerade nicht. Bereits optisch. Ein Weltenburger Barock Dunkel oder ein Rotbier von Schneider wollen gesehen werden. Die Perlen der Kohlensäure im Weißbier und Pils brauchen Weg und Raum. Und für das herrliche Hopfenbukett eines Indian Pale Ales und seine Aromen ist ein Steinkrug nicht einmal eine Ersatzspielstätte! Da hilft es dann leider auch nicht, die guten Jungs von Yankee & Kraut da zu haben (die zu der oben beschriebenen lebendigen Bierszene gehören). Wobei – da waren sie in persona der Brauer (Bryan France und Max Senner) ja gar nicht – sondern bezeichnenderweise auf der Beer Craft in Bozen…

Ihr ausgeschenktes köstliches „Hoada“ (Black Ale, Kooperations-Gebräu mit Isarkindl) passte jedenfalls zum Wetter – mit dem man letztlich doch Glück im Unglück hatte. Hoada steht (angeblich – ich finde dafür keinen Beleg) für eine kalte, klare Winternacht:

Wenn nicht (nur) mit diesem Fest, wie und wann will Ingolstadt seinem (selbst formulierten!) Anspruch als Bier-Stadt denn gerecht werden? Die Veranstaltungskalender für das weitere Jahr rufen zu dieser Angelegenheit nichts Erwähnenswertes mehr auf… Und ich dachte wirklich, dass es jetzt – nach dem großen Geburtstag – erst so richtig losgeht!

Eine Momentaufnahme beim Ausschank meiner Lieblingsbrauerei – Riedenburger – zeigt auf einen Blick ansatzweise, welches Segel es beherzt zu entrollen gilt:

An dieser Stelle soll deshalb unbedingt auch der neu gegründete Verein der Deutschen Kreativbrauer Erwähnung finden. Zur Vertiefung hier. Ihr gefordertes Natürlichkeitsgebot (lesen!) wäre/ist meine Heimat.

Quelle: www.facebook.com/deutschekreativbrauer

Bei Nordbräu hielt Andrea Mödl – Wirtin im Schutterhof – ihren Veranstaltungskalender für 2017 hoch:

Freitag den 14. Juli ab 18:00 Uhr sollte man sich dabei ganz dick vormerken!

Draußen vollzieht sich zur Stunde immer noch der Abbau des Bierfestes. Wir sind gerne mittendrin 😉

Und gegen ein süffiges Helles im Steinkrug ist ja nichts einzuwenden. Wobei Gerhard Polt auch hier eine Unwägbarkeit sieht („…I ziag o, das heisst ich trinke quasi, aus am Steinkrug, nam, plötzlich vermerke ich a so an Schlader, hab i so an Gschlader im Hois…“).

Abschwenk. Paulaner. Es wird nicht meine Marke werden. Trotz feiner Werbung. Ich konstatiere aber gerne die Bewegung in die richtige Richtung. Probiert am Wochenende im Münchener Wirtshaus im Braunauer Hof. Sehr fein renoviert. Gute Küche (Kalbsherz vom Grill!):

Foto: Moritz Olma

(48) – Marginalie – (50).

Über allen Gipfeln Ist Ruh und das Zucker(l)

Wirte und Produzenten zu finden, die im Sinne von Slow Food gut, sauber und fair arbeiten, ist die Aufgabenstellung des Produzenten– und Genussführers. Letzterer ist schon weit gediehen (Buch, 2. Ausgabe!), Ersterer (Mammutaufgabe!) steckt noch in den Kinderschuhen. An beiden Projekten arbeitet Slow Food Ingolstadt leidenschaftlich mit.

Will man vor seiner Haustüre kehren, sollte man wissen, wo diese ist. Selbstbewusstsein ist gefragt: Für welche Region ist Slow Food Ingolstadt ganz konkret verantwortlich? In sehr freundschaftlicher Abstimmung mit unseren Nachbarconvivien (das sind im Uhrzeigersinn: Nürnberg, Niederbayern, München, Augsburg und Altmühlfranken) wurde die Frage beantwortet. Im Ergebnis bestätigten sich territorial zunächst 95% der seit Jahren gelebten Gefühlslage. Und en passant kam heraus, dass es nach Osten hin keine gemeinsame Grenze mit Slow Food Regensburg-Oberpfalz gibt… schade eigentlich.

Zu Slow Food Ingolstadt gehören damit die Landkreise Eichstätt, Pfaffenhofen, Neuburg/Schrobenhausen und die Stadt Ingolstadt. Und die restlichen 5%? Das sind die Städte Riedenburg und Dietfurt a.d. Altmühl. Hier signalisierte das Convivium Niederbayern alte Jagdgründe… Georg Flingelli ist der Häuptling der Niederbayern. Er ist nicht nur hochsympathisch, sondern auch sehr weise… Seht her: Jedes Jahr im Sommer – für alle Zukunft – wird das Convivium Ingolstadt den Niederbayern Freibier andienen (Gerhard Polt: “The idea of Freibier in Bavaria is deeply religious!”) – vom Riedenburger Brauhaus im Gasthof Stirzer in Dietfurt! Vor zwei Wochen wurde die Übung begonnen:

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Auf der Zielgerade gab es von Flingelli zwar noch einen Nachverhandlungsversuch:

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Zu spät. Über Riedenburg und Dietfurt weht die richtige 😉 Fahne. Stirzer-Wirt Sepp Hierl ist Zeuge!

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Es war ein sehr genüsslicher und langer Abend an unserer gemeinsamen Tafelrunde. Auch Braumeister Max Krieger und seine Frau Katrin gesellten sich dazu – Danke für die beiden Fässer!

Freu mich bereits heute auf nächstes Jahr… Mein absolutes Lieblingsgericht vor Ort: Nudelfleckerl mit Speck/Krautfüllung (mit zerlassener Butter und frisch geriebenem Hartkäse):

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Nicht wenige blieben über Nacht. Am nächsten Morgen war nämlich noch eine gemeinsame Wanderung entlang der Weißen Laber angesetzt. Eine herrliche Landschaft. Wie eigentlich immer zuseiten von Gewässern… Wandern macht durstig. Wir kamen durch Oberbürg. Niemand hatte hier das Gasthaus Zucker auf dem Schirm. Das Nasenschild mit dem Wappen des Winklerbräus Berching löste rundherum unverzüglich breites Lächeln aus:

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Wandern macht auch hungrig. Es war späte Mittagszeit. Die Ersten begannen in der sehr übersichtlichen (gut!) Karte zu blättern. Auf den Tischen fand ich diese beachtliche Begrüßung:

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Eigene Landwirtschaft. Eigene Tiere. Eigene Schlachtung. Der Senior-Wirt Xaver Zucker ist gelernter Metzger und „fasste … 1993 den Entschluss, sich noch mehr den Gästen zu widmen und die Arbeit bei Audi aufzugeben“ (Donnerwetter – das kennt man leider nur umgekehrt!). Schwiegersohn Michael Kniffka ist ebenfalls Metzger. Seine Frau Christine gelernte Köchin. Es war klar: Wir hatten eine Perle rausgetaucht!

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Es war köstlich! Die saisonalen, frischen Salate. Die Spätzle, die verschiedenen Soßen, Griesnockerl – alle hausgemacht. Ohne industrielle Helferlein. Bratwurst, Blutwurst, Leberwurst, Schinken und Presssack – zum Mitnehmen – allesamt ohne Geschmacksverstärker.

Xaver und Maria Zucker (die Kniffkas scheuen die Kamera):

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Gasthaus Zucker, Oberbürg 7, 92345 Dietfurt, Tel. 08464/569 (keine Website). Montag Ruhetag. Sonn- und feiertags Mittagstisch. Brotzeiten immer.

Oberbürg ist ein Stadtteil von Dietfurt…………..! Unsere Genussführergruppe ist nicht immer zu beneiden… dieser Kandidat ist eine Beglückung!

Zu guter Letzt noch ein Tipp: Die Niederbayern haben einen ganz ausgezeichneten Blog: (s)lower bavaria

Marginalie (35) – Auch auf den dritten Blick

In einer Welt des schönen Scheins ist es wohltuend, wenn selbst der dritte Blick den ersten anmutigen Eindruck bestätigt. Ein lobenswertes Beispiel für Gewissenhaftigkeit:

Das Riedenburger Brauhaus handwerkt mit Rohstoffen aus ökologischem Landbau. Die Ergebnisse sind großartig … Der dritte Blick: Was ist mit den Werbeartikeln? Sie tragen nicht weniger als den Namen der Unternehmung – und das gewollt laut und deutlich:

bioshirt2Die Kriegers arbeiten bei ihrer Promotion-Bekleidung mit Produkten des dänischen Labels Neutral. Alle Artikel sind aus 100% Bio-Fairtrade-Baumwolle:

bioshirt1Wie sagte Friedrich von Schiller so schön: „Ein guter Abgang ziert die Übung“.

(34) – Marginalie – (36).

Zuerst die Mönche, dann die Königin

Ich mag Klöster. Besonders angetan bin ich von der Benediktinerabtei Plankstetten. Als ich vor guten zehn Jahren vor der Frage stand, ob ich mich als Rechtsanwalt selbstständig machen soll, fand ich hier die nötige Stille zur Sammlung und Aufhellung. Eine Woche lang arbeitete ich bis zum Mittagessen in der Gärtnerei – der restliche Tag war der Kontemplation vorbehalten. Das erfreuliche Ergebnis ist bekannt.

„Leben aus dem Ursprung“ heißt es in Plankstetten. Und damit sind sie ganz weit vorne. Die Landwirtschaft des Klosters wurde 1994 komplett auf organisch-biologische Wirtschaftsweise umgestellt. Gute Mittel zum Leben tummeln sich hier deshalb überall: Klosterküche, Marktwagen, Hofladen. Eigene Bäckerei, Metzgerei (sogar eigene Schlachtung), Imkerei, Gärtnerei und Brennerei (alle Betriebe hier). Selbst einen Onlineshop gibt es.

Vergangenen Sonntag war die Familie in der Klosterschenke:

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Man beachte den Aufkleber rechts… 🙂

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Der Kenner informiert sich im Kulinarischen Kalender über den saisonalen Mittagstisch (11:30 bis 13:30 Uhr). Für uns gab es Spanferkel mit Kartoffelknödeln. Köstliche Soße!

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An Werktagen beginnen die Mönche um 5 Uhr mit der Vigil den Tag. Das den Tagesrythmus (ora et labora!) bestimmende Chorgebet beendet nach Laudes (6:25 Uhr), Konventamt (7 Uhr), Mittagshore (12 Uhr) und Vesper (17:30 Uhr) um 19 Uhr die Komplet.

Mit der Gewissheit solcher Fahrpläne war natürlich am 1. Juni kein Maibock mehr aus dem Fass (ein Traum!) zu bekommen.

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Die Klosterküche bietet im Jahreslauf feine Kochkurse an. Und noch ein Tipp: Am kommenden 12. und 13. Juli, jeweils von 10 bis 18 Uhr, finden hier die ersten Kloster-Öko-Markt-Tage statt.

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Ich erwähnte ja bereits, meine Vorliebe für diesen Kraftplatz. Deshalb läuteten auch hier unsere Hochzeitsglocken…

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Im Klostergut Staudenhof, den Berg rauf – oberhalb des Klosters, findet sich die klösterliche Mutterkuhhaltung (Simmentaler Fleckvieh und Limousin im Weidegang) und der 2011 neu nach Bioland-Richtlinien gebaute Schweinestall (Deutsche Landrasse, Schwäbisch-Hällische und Pietrain):

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Ich unterbreche einmal für ein Coburger Fuchsschaf:

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Der größte Teil des Getreides, nach Deckung des Bedarfs der Klosterbäckerei, wird im Riedenburger Brauhaus bei der Herstellung von drei Biersorten (Dinkel, Spezial und Dunkel) verwendet. Und damit leite ich zum Ende elegant in den wunderschönen Biergarten der Kriegers in Riedenburg über:

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Maria Krieger war vom 11.04.2013 bis gestern unsere Bayerische Bierkönigin (hier mein Bericht zur Wahl). Mit zünftiger Musik, ordentlicher Brotzeit und herrlichem Bier feierte sie die nahende Abgabe ihrer Krone. Danke für die Einladung zum Mitfeiern!

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In spontaner Anlehnung an „Sagen Sie jetzt nichts“ (SZ-Magazin) der visuelle Schnelldurchlauf der Amtsgeschäfte:

rieden2Nach “Dolden Sud” und „Dolden Boom“ die Dritte geniale Schöpfung von Braumeister Max Krieger (Bruder von Maria) – „Dolden Summer Sud“. Endlich probiert! Vier bayerische Aromahopfensorten (Smaragd, Cascade, Mandarina Bavaria und Spalter Selekt) bereiten einen leichten, fruchtig-frischen (Zitrusnoten – vom Hopfen wohlgemerkt!) Sommer.

Für ganz Spontane – Info gerade über facebook erhascht: Heute(!) Probierstand der Riedenburger (natürlich mit „Dolden Summer Sud“) im Ingolstädter Landmann´s (Permoserstraße 88).

rieden3Als nächstes, hat mir Max verraten und wahrscheinlich noch vor Weihnachten, wird es aus der Serie sein erstes Stout geben. Ach Vorfreude…