Spargel 2017

Letzten Freitag durchkreuzte ein Blick in den Wetterbericht endgültig meine Hoffnung auf ein baldiges Schwelgen im Spargelüberfluss. Ein Anruf bei Familie Rehm, den Spargelbauern meines Vertrauens im Schrobenhausener Land, bestätigte die wetterbedingt brenzlige Angebotssituation. Sie trifft zuallererst jene Landwirte, die auf plastiküberzogene Felder verzichten. „Ein kleiner Rest wäre als Extrawurst noch zu haben“, so Christine Rehm. Sie wollte ihn für mich vom eh schon viel zu geringen Wochenmarktkontingent abzwacken. Ein Angebot, das ich natürlich nicht abschlagen konnte.

Den ganzen Tag in der Kanzlei sitzend, beschloss ich aus einem kleinen Anflug von Übermut noch am Spätnachmittag mit dem Fahrrad zu fahren. Es war herrlich klar, aber windig und saukalt… Die Partie über die Felder wurde jedoch belohnt. Die Begegnung mit Meister Adebar ist für mich noch immer etwas Besonderes:

Angekommen wärmte mich ein heißer Kaffee. Dabei berichtete mir Josef Rehm über den Fortgang seines Anbauversuchs alter Spargelsorten in einem abgetrennten Feldbereich. Vor zwei Jahren begann die schöne Geschichte – siehe hier. Nächstes Jahr wird erstmals richtig geerntet. Dann gilt es Huchels Leistungsauslese (weiß), Ariane sowie Violetta (beide grün) zu probieren. Ich freu mich und bin gespannt! Nachdem ich meinen ersten Spargel 2017 im Rucksack hatte, ging es mit Josef Rehm noch aufs Feld. Es liegt nur wenige 100 m vom Hof entfernt.

650 Tonnen(!) Folien aus der Landwirtschaft landen jährlich alleine beim Recyclinghof Schrobenhausen (Quelle: Beitrag „Tonnenweise Plastik – Umweltfrevel Frühspargel“, quer/BR vom 06.04.2017). Die Alternative dazu ist bereits eine Augenweide:

Hier das „Alte-Sorten-Feld“. Der Nachtfrost hat den grünen Spargel auf dem Gewissen:

Auf dem Heimweg fand ich tatsächlich noch eine Speise-Morchel. In Butter gebraten wurde sie zur Vorspeise. Der Rest verlief ohne jede Überraschung:

Zwischen Urlaub und Alltag

Zurück aus dem wohlverdienten(!) Urlaub. Eine Woche Südtirol. Einfach richtig gut. Unzählbare Wohltaten und Eindrücke für Kopf, Herz und Bauch. Immerhin > 1.600 im Dateiordner. Ob ich die werde im Blog umsetzen können? Wenn sich dafür Zeit und Lust finden…

südtirol1südtirol2Zur schonenden Alltagsklimatisierung ging es gestern gleich zu unseren Spargelbauern – Familie Rehm. Vor dem Urlaub fand sich dafür tatsächlich keine Muße (aber auch keine Alternative!).

rehm 2016

rehm 2016 b

Quelle: kraut&rüben/Ausgabe Mai 2016/S. 54-55 (Fotos: Siegfried Martin, Text: Elisabeth Melzer)

Und noch eine wunderbare Nachricht für die Zukunft! Siehe diese Anzeige in der aktuellen Wochenendausgabe des Donaukuriers:

plankstetten wm in

Spargelzeit 2015. Verlängerung, 2. Halbzeit.

Die sehr großzügige, alle 14 Tage erscheinende Donaukurierserie ‚“Hier! – Geschichten über Menschen aus unserer Region“, lese ich recht gerne. Auch im Blog ist sie deshalb schon aufgetaucht. Folge 16/2015 vom letzten Freitag hat mich besonders erfreut. In ihr wird nämlich meine Spargelbäuerin – Christine Rehm – porträtiert:

hier rehm

Foto: Steffen Jagenburg/Donaukurier

Schon oft habe ich darüber nachgegrübelt, ob wir im Gebiet von Slow Food Ingolstadt einen Passagier für die Arche des Geschmacks haben. Mir fällt dazu (leider) nicht wirklich was ein. Wer eine Idee hat meldet sich bitte unbedingt. Bitte!

Bis mich ein Freund – Danke Holger – auf den Spargel brachte. Da könnte was dabei sein! Das zeigt schon der Umstand, dass wir dieses edle Gemüse nur mehr nach der Gattung benennen – Spargel. Das heutige Feld gehört faktisch ausschließlich den auf Frühreife (was denn sonst?!) getrimmten Hybridzüchtungen. Was ist mit den echten, alten Sorten, in denen sich die feinen Bitter- und Nussnoten wiederfinden? Exemplare wie Ruhm von Braunschweig, Frühbote, Mary und Martha Washington, Huchels Alpha, Huchels Leistungsauslese, Ariane, Eros oder Schwetzinger Meisterschuss?

Ich sprach vergangenes Jahr mit den Rehms darüber. Und die reagierten auch prompt wie es echten Slow Foodlern gebührt – Danke! Im Frühjahr wurde gleich ein Feldbereich von 3.000 qm abgetrennt und mit Ölrettich (Aufschluss des Bodens, Gründüngung) bepflanzt:

rehm neu1rehm neu2rehm neu3Die Anlage mit alten Sorten (bin gespannt) wird dann 2016 und 2017 erfolgen. Für 2018 ist mit der ersten Ernte zu rechnen (bin noch mehr gespannt).

Anfang Juni besuchten Slow Food München, Augsburg und Ingolstadt die Rehms. Dazu gibt es einen Bericht im Schneggele-Blog von Slow Food Augsburg.

Slow Food Convivium Ingolstadt 2009 (1)

Überführung der Aktivitätenberichte des Slow Food Conviviums Ingolstadt auf den Blog. Warum und die Jahre 2007-2008 – hier. Das Jahr 2009 – Teil 1 – jetzt:

23.02.2009 – Hausschlachtung/Hofladen im Moos

Strom kommt aus der Steckdose, Milch aus der Tüte und Fleisch vom Metzger… alles richtig, aber eben nur eine Momentaufnahme. In Sachen Fleisch wollten wir einige Schritte zurückgehen – Ergebnis: Eine Hauschlachtung!

Am 23.02.2009 waren wir dazu Gäste bei der Familie Brüderle vom Hofladen im Moos, Ingolstädter Straße 76 a, 86669 Untermaxfeld.

Ablauf der Veranstaltung:

Treffpunkt war um 9:00 Uhr. Frau Brüderle und Herr Hafner führten uns zunächst in die Bewirtschaftungsgrundsätze ihres Hofladens ein. Mehrere Wochenmärkte der Region werden mit selbst verarbeiteten Fleisch- und Wurstwaren aus dem eigenen Schlachthaus am Hof bedient. Größten Wert wird auf die Herkunft der Tiere aus dem unmittelbaren Umfeld gelegt. Im eigenen Steinofen backt die Tochter des Hauses, Frau Hauptmann, u.a. Holzofenbrot. Auf dem Programm standen nun Schlachtung, Zerlegetechnik, Brot backen und natürlich ein Schlachtschüsselessen.

Die Sau stammt von einem 4 km entfernten Bauernhof. Transportstress – Fehlanzeige!

Nach Betäubung und Abstechen werden die Borsten entfernt.

Die Innereien werden entnommen. Das Schwein wird geteilt. Der Metzgermeister Hafner erklärt uns dabei ausführlich wo welche Fleischteile liegen. Am Ende erfolgt die Fleischbeschau.

Auch bei der Zerlegung einer Rinderkeule dürfen wir zusehen. Bürgermeisterstück, Tafelspitz, etc. jedes Teil wird von Herrn Hafner genau erklärt.

Frau Hauptmann schiebt Donaumooser Roggenbrote in den Holzofen. Lust am Backen pur!

Die Tafelrunde verkostet schlachtfrischen Tatar, Kesselfleisch und Holzofenbrot. Fazit: Viel gelernt bei wunderbarer Gastfreundschaft. Ein Familienbetrieb mit herausragendem Engagement! Im Herbst wollen wir zum Weißwursten wiederkommen – Freu!

___________________________________________________________

 18.04.2009 – Bienenhof Pausch

Der Frühling ist da und damit die Bienen! Am 18.04.2009 trafen wir uns deshalb zum Besuch des Bienenhof Pausch, Unterschnatterbach 3, 85298 Scheyern am südlichen Rand der Hallertau.

Seit über 15 Jahren betreiben hier die Pauschs ihre Imkerei im Familienbetrieb. Die Verantwortung für Bienen und Honig liegt in den Händen von Imkermeisterin Helga Pausch. Die Federführung für Essigmanufaktur, Honigwein, Likör und Vermarktung liegt bei Albrecht Pausch.

Zentraler Leitgedanke des Bienenhofs ist eine möglichst naturnahe und bienengerechte Imkerei mit hervorragender Honigqualität und ökologischer Betriebsweise zu verbinden. Aus diesem Grund wurde 1995 der Entschluss gefasst, die Imkerei nach den Bioland-Regeln ökologisch auszurichten. Weiter wurde entdeckt welche wunderbaren Aromen in den verschieden Honigen stecken und wie man daraus Essig, Likör und besondere Honigweine machen kann.

Mit sehr großem Engagement führten uns die Pauschs in die ökologische Bienenhaltung ein.

Der Weg des Honigs ins Glas, Honigwein und -likör, Essigmanufaktur. Alle Schritte wurden erklärt und die benötigten Apparatschaften gezeigt.

Der (sinnliche) Höhepunkt! Wir durften alle Erzeugnisse im Hofladen ausgiebig probieren. Dazu gab es Tipps für weiterführende Geschmackserlebnisse: z.B. Lindenblütenhonigwein als Begleiter für Roquefort, als Magentratzerl ein Aperitif-Essig aus Edelkastanienhonig oder zu dunklem Schokoladenkuchen ein Likör vom Heidehonig.

Jeder von uns verbindet mit Honig nun eine ganze Menge mehr – den Pauschs dafür noch einmal ein herzliches Dankeschön! Wie das Frühstück der Teilnehmer am nächsten Morgen ausgesehen hat, bedarf wohl keiner weiteren Worte…

Zum gemeinsamen Mittagessen kehrten wir im Anschluss in die Klosterschenke der Benediktinerabtei zum Hl. Kreuz, Schyrenplatz 1, 85298 Scheyern ein.

 ___________________________________________________________

 17.05.2009 – Spargel Slow beim Spargelhof Rehm

Eine unserer klassischen regionaltypischen Spezialitäten ist der Spargel. Mitte Mai hat er Hochsaison. Am 17.05.2009 besuchten wir deshalb den Spargelhof der Familie Rehm im Bachwiesenweg 1, Linden, 86529 Schrobenhausen.

Neben Milchviehwirtschaft und Kartoffelanbau kultivieren die Rehms den Spargel in zweiter Generation.

Was heute als absolute Besonderheit gilt: Hier wird Spargel ohne Folie angebaut! Zitat der Rehms: „Wir haben den Geschmackstest gemacht und bleiben deswegen beim traditionellen Spargelanbau ohne Folie.“ Zwischenzeitlich liegt der Folienanbau in Deutschland bei 98%. Die Rehms verzichten konsequent auf chemische Herbizide und jäten das Unkraut mechanisch.

Treffpunkt war um 10:00 Uhr bei den Rehms. Josef Rehm führte uns mit viel Detailkenntnis und großer Lust am Thema gleich in die Materie ein. Frisch vom Feld wird der Spargel zugeschnitten und gewaschen.

Zu Fuß ging es bei Traumwetter zum ca. 300 m entfernten Spargelacker. Dort erfuhren wir wissenswertes über die Feldanlage und -pflege, den Spargelanbau und die in der Region verwendete Spargelpflanzen. Die Rehms verwenden ausschließlich deutsche Zuchtsorten.

Die Ernte. Grüner Spargel oberirdisch, weißer Spargel im Bifang. Harte Arbeit.

Vor dem Verkauf erfolgt die Sortierung. Klasse I, II, Bruch oder Spitzen. Den Verkauf ab Hof organisiert Frau Christine Rehm.

Mittags fuhren wir in das wenige Kilometer entfernte Gasthaus Bader-Wirt in 86571 Langenmosen, Schrobenhausener Straße 1. Dort gab es Rehm-Spargel nach Wunsch. Spargel-Cremesuppe, Spargel Klassisch mit Butter oder selbstgemachter Sauce Hollandaise, Kartoffeln und Schinken oder mit Schweine- und/oder Rinderlende. Lecker!

Was ist nun besser – mit oder ohne Folie? Letztlich wird dies jeder selbst beurteilen müssen. Fakt ist, dass mit Folie früher geerntet werden kann und die Witterungsabhängigkeit nicht so groß ist – klare Vorteile für den Folienverwender. Folienfreier Spargel hat Frischluft und mehr Feuchtigkeit. Er wächst bedeutend langsamer. Der Slow-Foodler merkt hier natürlich besonders auf – ist er doch davon überzeugt, dass Qualität Zeit braucht… In jedem Fall ist folienfreier Anbau etwas fürs Auge; der Blick in die wunderschöne Landschaft des Schrobenhausener Landes bleibt ungetrübt! Viel gelernt und mit den Rehms einen wahren Glücksgriff gemacht – mit Leib und Seele bei der Sache. So macht Slow Food Spaß, Herzlichen Dank!

 ___________________________________________________________

 04.06.2009 – erstes gemeinsames Kochen – Start der Kochgruppe

Am Donnerstag den 4. Juni 2009 legten wir zum ersten Mal los.


Als Vorspeise gab es einen leckeren geräucherten Saibling aus dem Altmühltal mit Gurkennudeln von Barbara mit Unterstützung von Yves. Hauptgang war ein „Römisches Huhn“ vom regionalen Geflügelzüchter mit Sardellen, schwarzen Oliven, Tomaten und Polenta von Moni und mir zubereitet. Als Zwischengang gab es einen geschmolzenen Pecorino mit besonders leckerem Honig vom Bienenhof Pausch a la Michael. Den Abschluss versüßte uns Christiane mit einer köstlichen Mousse au Chocolat.


Alle waren sich einig, dass wir an den Töpfen bleiben werden. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Kochabende (Text: Markus Mende, Leiter Kochgruppe).

 ___________________________________________________________

 11.10.2009 – Infostand des Conviviums beim 7. Ingolstädter Krautfest

Am 11.10.2009 waren wir auf dem 7. Ingolstädter Krautfest mit einem Infostand vertreten.

___________________________________________________________

Fortsetzung: 2009 – Teil 2.

Erster Spargel 2012

Kleiner Einkaufsratgeber – Kategorie: Sehr wichtig und dabei erfreulicherweise ganz, ganz einfach. Kauft (nur) Essen, das Saison hat! Verabschiedet Euch vom Prinzip des globalen Lebensmittelhandels „Alles gibt es immer“ zugunsten eines „Alles zu seiner Zeit“. Essen im Lauf der Jahreszeiten. Von Vorfreude zu Vorfreude. Die Waren sind auf den Punkt reif, frisch und damit geschmacklich auch am besten. Durch das große Angebot sind sie sogar günstig(er).

Kauft (soweit möglich) Essen, das aus eurer Region kommt. Damit kauft man übrigens automatisch saisonal. Und hat die schöne Möglichkeit an der Quelle (Direktvermarkter/Wochenmarkt) zu agieren – Fragen, Antworten, Interaktion von Mensch zu Mensch. Das Essen bekommt ein Gesicht (zum tausendsten Mal: „Shake the hand that feeds you“). Lange Transporte werden vermieden. Die Wertschöpfung verbleibt in der Region.

Was geschieht, wenn Menschen nicht (mehr) saisonal und regional einkaufen, lässt sich sehr beeindruckend in Augenschein nehmen. Ich bin mir sicher, der ein oder andere wird dabei blass. Also: Google Maps einstellen. In die Suchzeile – El Ejido – eingeben. Das ist eine Stadt an der südspanischen Küste in der Provinz Almería. Besser bekannt als „Plastic-city“ oder „Mar del Plástico“. Jetzt die Maps-Funktion „Satellit“ aktivieren. Was ihr seht ist kein Schnee… viel „Spaß“ beim zoomen und entdecken… Es bedarf wohl keiner außergewöhnlichen Fantasie sich vorzustellen, was in der weltweit größten Anbaufläche unter Folie in Sachen Wasserknappheit, Düngung und Pestizideinsatz so abläuft. Hinzu kommen die transportnotwendig eingesetzten Fungizide.

Dieses Jahr schon „frische“ Tomaten gegessen? Oder „frische“ Erdbeeren? Alles klar?!

Beim Spargel bleibt die Sache – aus Ingolstädter Sicht – sehr einfach. Wir sind liebevoll umarmt von den beiden Spitzenanbaugebieten Abensberg und Schrobenhausen. Das zur Regionalität. Bei der Saison heißt es – wie immer – abwarten zu können. Ich habe dazu letztes Jahr im Artikel Spargelzeit meinen Gefühlen bereits freien Lauf gelassen…

Unseren Spargel beziehen wir von den Rehms. Seit dem 26. April diesen Jahres stechen die ihren folienfreien Freilandspargel. Er wächst plastikfrei langsamer und ist darum meiner Meinung nach geschmacklich intensiver. Für einen Slow Food Freund eine Steilvorlage. Und der Beweis, dass man aus dem Beschleunigungszirkus mit Gewinn aussteigen kann. Fast alle Spargelbauern arbeiten heute mit Folie. Den ersten reicht das schon wieder nicht mehr. Sie drehen die Schraube weiter an. Ihre Felder werden mit Rohrleitungssystemen versehen und bereits ab Mitte Januar beheizt… Maßloser Wahn! Gespürverlust für Natur und ihre feine Balance. Für was? Um mit griechischen oder gar peruanischen Spargelbauern, die mit ihren Produkten etwas früher am Markt sind, zu konkurrieren? Statt selbstbewusst seine Stärken (Heimat und Geschmack) zu stärken… Dem Kunden – der alles sofort will – mal eine klare Ansage zu machen… Rückgrat bräuchte man halt.

Es gibt schöne Gegenbewegungen. Hut ab z. B. vor den Starks, den Wirtsleuten vom gleichnamigen Gasthaus in Wolkertshofen! Sie haben nicht wenigen Anfragen widerstanden und auf die Rehms – besser auf die Natur – gewartet. Seit dem 27. April  haben sie Spargel auf ihrer Karte.

Moritz hat mich nach Linden bei Schrobenhausen begleitet. Zuerst sind wir kurz zum Rehm-Feld. Fürs Auge. So schön könnte ein Spargelfeld eigentlich aussehen – zum Spargeltanz schön:

Um die Ecke hat ein Bauer zwei junge Bunte-Bentheimer oder Schwäbisch-Hällische Ferkel im Freilauf. Sie sind für die korrekte Bestimmung und auch für die Kamera zu schnell in den Stall geflitzt. Beim nächsten Besuch kriege ich sie vor die Linse! Händeschütteln 🙂 mit Christine und Josef Rehm. Beuteschwer nach Hause.

Sauce Hollandaise gerührt. Schinken. Ein Aufheller aus Wien. Den guten, weil regionalen Spargel, beziehen die Wiener vom Marchfeld.

Spargel gibt es noch bis zum Johannistag (24. Juni). Auch wenn man unsinnigerweise schon im März mit seinem Verzehr angefangen hat…