Auf ein gutes Jahr 2019!

Am späten Nachmittag des 30.12. stand ein Jahresabschlusslauf um den Baggersee an. Zu meiner großen Freude in Begleitung meines Sohns. Weil ich danach noch einen Saunagang im LifePark (mein Sportstudio) dranhängen wollte, galt es Wechselschuhe einzupacken. Diese flogen bei Dämmerlicht schnell, schnell noch in die Sporttasche. Nach Lauf und Sauna – in dieser Jahreszeit übrigens eine Kombination die nicht so einfach zu toppen ist – entpuppten sich in der Umkleide die Wechselschuhe als gemischtes Pärchen!

Josef Zotter, der steirische Schokoladenpapst, läuft übrigens nur so herum – seht hier.

Was soll ich sagen? Spontan fasste ich den Beschluss diese Wendung (nicht den konkreten Stil) als ein Motto für 2019 mitzunehmen. Was das jetzt genau bedeuten soll, weiß ich aber noch nicht. Irgendetwas zwischen „Man musste die Silben in die richtige Reihenfolge bringen. Es stand dort: Ohmonelasa mit ohne los brat brat fett fett. Es musste aber heißen: Brat fettlos mit Salamo Bratfett ohne“ (Loriot) und der beachtlichen bayerischen Lebensweisheit „Bevor i mi aufreg, is´ ma liaba wurscht“.

Beim heutigen Neujahrsspaziergang funktionierte das Ganze bereits recht ordentlich:

Foto: Petra Olma

Ich wünsche Euch an dieser Stelle ein friedliches, genussreiches und glückliches Jahr 2019!

Fingerzeig (51) – Wie viele sind es?

Fundstück in der Altstadt. Das Ars Vivendi am Taschenturm pflegt seine Weihnachtstradition – es gilt auch dieses Jahr wieder die Anzahl von Korken zu schätzen:

Kleiner Tipp von mir: Den einen in der Flasche Tignanello (der erste Preis!) nicht vergessen…

(50) – Fingerzeig – (52).

Fingerzeig (50) – „Ganz Nah“

Nach ewigen Zeiten war ich mal wieder im „Mo“. Die „Neue Galerie“ in der Ingolstädter Bergbräustraße 7 diente in den Jahren rund um mein Abitur – wir schreiben das historische Jahr 1989 – zeitweise als Wohnzimmer für mich (neben Café Melange, Neuer Welt, Eierschale, Cho oder Why Not). Der Kenner nickt, wenn ich jetzt die Liesl Kraus oder den Hundsdorfer Franz nenne. Oder den Karambolagetisch im dortigen Hinterzimmer. Das war mein „Mo“…

Heute Vormittag hatte hier meine Schwester geladen. Zu ihrer aktuellen Fotoausstellung „Ganz Nah“:

In den Kreis „Ingolstädter Persönlichkeiten“ zu gelangen ist – wenn die eigene Schwester darüber befindet – ganz einfach, oder sauschwer. Sucht Euch was aus. Wir beide haben uns jedenfalls das Bild Nr. 17 der Hängung gemeinsam erarbeitet. Es ist uns keinesfalls zugefallen! Ich fühle mich getroffen – äußerlich und in der Selbstbegegnung. „Ganz Nah“ ist hier nicht bloßer Spruch… Danke Christine! Das gestanden mir im heutigen Gespräch auch andere ein, die jetzt bis zum 19. Januar 2019 dort die Wände zieren. Es sind knapp 30. Am Ende des Projekts steht ein gemeinsames Abendessen. Die beiden, die sich dazu begegnen werden, gilt es noch zu finden. Neugierig? Schaut mal nach!

Bild Nr. 17

(49) – Fingerzeig – (51).