Frist versäumt. Es gibt wenig Verdrießlicheres für einen Rechtsanwalt! Also wollen wir uns sputen. In zwei Tagen (12.06.) um 17:00 Uhr (Ortszeit São Paulo) ist Deadline. Dann beginnt der Gastgeber Brasilien das Spektakel gegen Kroatien. Ein feiner Platz für Augenzeugen – ist man bei einer Live-Übertragung am Bildschirm überhaupt einer?Weiter Lesen

Das Herz der weltweiten Bewegung „March Against Monsanto“ schlägt jedes Jahr am 24. Mai besonders kräftig. Gestern erstmals auch in Ingolstadt! Auf dem Paradeplatz. Die Gegner (vergessen wir neben Monsanto bitte nicht Syngenta, DuPont, Pioneer, Dow, Bayer oder BASF) scheinen übermächtig. Man erinnere sich nur an den 26. März letztenWeiter Lesen

Vor dem Pokalfinale habe ich heute Nachmittag unsere Biervorräte aufgestockt. Dazu begebe ich mich regelmäßig in den Süden der Stadt. Entweder in den Spezialitätenmarkt von Schwalben-Bräu (Am Pulverl 13, 85051 Ingolstadt). Dort gibt es neben den Schwalben ausgewählte Biere und Limonaden. Oder in den Getränkemarkt Hörl (Unterlettenweg 1, 85051 Ingolstadt)Weiter Lesen

Auf meinem Bier-Radar, das den unmittelbaren Heimatluftraum überwacht, habe ich ein neues Objekt ausgemacht. Es ist im Flaschenausschank zu haben. Dort wo es Ingolstadts beste Currywurst gibt. Im Netz ist (noch) absolut rein gar nichts darüber zu finden. Und in keinem Getränkemarkt. Ich habe also den Eindruck mit dieser MeldungWeiter Lesen

Es gibt für mich 123 Gründe hier nicht Gast zu sein. Seit diesem Monat lässt der Junk-Food-Konzern McDonald’s den Einsatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln in der Hähnchenmast wieder zu. Jetzt sind es 124. By the way – ich bin mir zwischenzeitlich sicher: Mülleimer wissen ganz genau was sie lieben. SehtWeiter Lesen

Segel setzen in Sachen Bier. Der Wind steht günstig. Die feine Braukunst Live! 2014 in München hat in dritter Auflage einen weiteren Besucherrekord verzeichnet – das Thema schäumt über! Ingolstadt fängt an, die Signale zu hören. Ingolstadt? Hier wurde die weltweit älteste bis heute gültige lebensmittelrechtliche Bestimmung erlassen: Das BayerischeWeiter Lesen

Ich war mal bei der Mehrheit. Selbstverständlich! Heute gehöre ich zu einer Minderheit. Unglaublich. Mein gerade zum Ausdruck gebrachtes Selbstverständnis signalisiert Besorgnis. Das Minoritätendasein hat nämlich an Qualität gewonnen – wir sind noch weniger geworden. Das ist nicht gut. Habe ich etwas falsch gemacht? Nein. Im Gegenteil. Mein Tun liesWeiter Lesen

Neun Parteien/Vereinigungen bewerben sich derzeit um die 50 Plätze im Ingolstädter Stadtrat – acht Kandidaten wollen Oberbürgermeister werden. „Bitte keine Werbung“ steht auf unserem Briefkasten. Einschließlich vorgestern haben das alle, bis auf eine mühsame Gruppe am rechten Rand der Tauglichkeit, akzeptiert. Diese Kameraden setzten sich dreist über unseren kundgegebenen WillenWeiter Lesen

Politiker A wirbt auf einem Wahlplakat für die Wahl von … Politiker A. So kennen wir das hinlänglich. Gerade habe ich (zur anstehenden Kommunalwahl) eine erfrischende Neuerung entdeckt. Ob sie es kann, ich weiß es nicht – mutmaßlich aber ihre Schwester – Iris Maritato: Zusammen mit ihrem Mann Antonio führtWeiter Lesen

Dieser Aufkleber findet sich auf unserem Briefkasten: Er bringt in Bild und Schrift ein ganz konkretes Anliegen unmissverständlich zum Ausdruck. Ich finde, man darf ihn ob seiner einfachen Klarheit sogar als überaus gelungen bezeichnen. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat bereits 1988 (Urteil vom 20.12.1988, VI ZR 182/88) entschieden, dass derWeiter Lesen

Weiß jemand, was ein „Carrotmob“ ist? Ich will gleich zugeben, dass es kein lupenreiner ist, den ich hiermit anstoßen möchte. Es dürfte aber wohl der erste halbe in Ingolstadt werden. Das Original sieht so aus: Über die Online-Community/soziale Netze werden Unterstützer dazu aufgerufen, in einem ausgesuchten Laden in einem festWeiter Lesen

Bereits im August hatte ich hier den Film „Slow Food Story“ angekündigt. Seit 10.10. läuft er in ausgewählten Kinos deutschlandweit …………………….. bis auf … ach Ingolstadt … Zeichen und Wunder! Dem Audi Programmkino ein sehr herzliches Dankeschön! Vom 05.12. bis 11.12.2013 – jeweils um 17:30 Uhr – ist der StreifenWeiter Lesen

Gute Nachricht gefällig? Meinetwegen gerne! Also. Im März 2012 eröffnete Katia Garelli in der Ingolstädter Altstadt (Schäffbräustraße 3) ihr Artusiana. Es wurde augenblicklich zur Heimstätte des Guten, Sauberen und Fairen. Seit vergangenen Sommer weht hier auch offiziell die Slow Food Fahne. So weit, so bekannt. Und so gut! Der LeserWeiter Lesen

Es ist mir heute gelungen eine persönliche Lücke zu schließen. Für einen gebürtigen Ingolstädter würde ich tatsächlich von einer Lücke sprechen. Der liebe Gott allein weiß warum erst heute – nun- sie ist geschlossen. Und es liegt in der Natur dieses Vorgangs – ich bin bereichert! 201 Stufen führen aufWeiter Lesen

Wie hier angekündigt und beschrieben ist es jetzt endlich soweit: Der Slow Food Genussführer Deutschland in seiner 1. Auflage ist seit heute im offiziellen Verkauf! Hinter den Kulissen durfte ich schon darin blättern. Erste Berührung im Beckerwirt, vergangenen Mittwoch in Böhmfeld. Als darin gelistetes Wirtshaus hat Wirtin Andrea Ponschab einigeWeiter Lesen

Im Ingolstädter Hugendubel in der Theresienstraße 4 (der für mich immer der Schönhuber bleiben wird – lieben Gruß Paul!) gibt es gerade vom Slow Food Editore das sehr empfehlenswerte Kochbuch „Ricette di Osterie d’Italia – Die besten Rezepte aus Italiens Regionen“. Im Abverkauf für 8,99 EUR statt 24,90 EUR. AchtWeiter Lesen

Danke Donaukurier! Im heutigen Lokalteil berichtet („Ein Herz von Schwirbel“) Michael Brandl von einem neuen Auftritt des Springinkerls (ich bleibe bei meinem Namen für das Kerlchen). Einem gänzlich Neuen. Die mögliche Transformation zu seiner Dreidimensionalität wäre damit eingeläutet. Als Untergrund dient eine herzförmige Leinwand. Die so gewonnene Mobilität lässt ihnWeiter Lesen

Heute (Vorläufer hier) gilt es den Ort eines Schriftzugs zu finden. Das Fundstück wartet schon länger auf Verwertung (siehe Aufnahmedatum). Die schlichte Inschrift gefällt mir. In Form, Kontrast und natürlich Aussage. Ich glaube die Aufgabe ist einfach. Die Spielregeln: Das Objekt befindet sich in der Altstadt von Ingolstadt. Im Außenbereich.Weiter Lesen

Getrennte Wege gingen wir. Seit Jahren. Ingolstädter Bürgerfest? Ein Grund die Stadt zu verlassen. Die Argumente kennt jeder, der Freude an Finesse und Raffinement hat. Die letzten beiden Jahre war ich (bereits) angenehm überrascht. Seit diesem Wochenende marschieren wir wieder gemeinsam! Freilich gibt es (nach wie vor) beschwerliche, ja qualvolleWeiter Lesen

Plastische Darstellungen eines Menschen in Halbfigur oder bis zur Schulter haben wir in der Altstadt nicht allzu viele. Diese aber schon. Und folglich ist sie im Ingolstädter Suchspiel. Die Spielregeln: Das Objekt befindet sich in der Altstadt von Ingolstadt. Im Außenbereich. Öffentlich zugänglich. Gewinner ist derjenige, welcher am schnellsten weißWeiter Lesen

Den Blick für das schöne Details möchte das Ingolstädter Suchspiel schulen. Die Spielregeln: Das Objekt befindet sich in der Altstadt von Ingolstadt. Im Außenbereich. Öffentlich zugänglich. Gewinner ist derjenige, welcher am schnellsten weiß wo. Der Ort ist so präzise wie möglich anzugeben. Zur Meidung von Verwechslungen oder Missverständnissen und zurWeiter Lesen

„Schau mal – die spielen Boccia!“ Jeder Pétanque-Spieler kennt diese Feststellung aus Zuschauerreihen. Dabei hat er gerade gar keine bunte, mit Wasser gefüllte Plastikkugel geworfen … Und selbst das wäre kein Boccia! Zur Aufhellung: Die Regeln variieren – der gemeinsame Nenner: Präzision in Annäherung und Entfernung. Boccia kommt aus Italien.Weiter Lesen

Alpha und Omega, obendrein ein Kompass. Ist es eine Nixe, eine Meerjungfrau oder ein Wassermann? In den Händen ein Ball, oder gar die Weltkugel? Jedenfalls ein neues Fundstück im Ingolstädter Suchspiel. Die Spielregeln: Das Objekt befindet sich in der Altstadt von Ingolstadt. Im Außenbereich. Öffentlich zugänglich. Gewinner ist derjenige, welcherWeiter Lesen

Für eine fleischlose Ernährung spricht viel – und auf jeden Fall nichts dagegen … Der Vegetarierbund Deutschland betreibt seit 2010 die mir sehr sympathische Kampagne „Donnerstag ist Veggietag“. An dem bundesweiten Projekt können sich sogar Städte offiziell beteiligen. Gegenwärtig sind es 30. Ingolstadt ist als 17. Kommune seit Februar 2012Weiter Lesen

Dieser Post wird fortlaufend aktualisiert. Nachfolgend seht Ihr alle von mir bisher erfassten Auftritte des Springinkerls in Ingolstadt. Ich habe sie mit fortlaufenden Nummern und der jeweiligen Fundstelle versehen. Man kann darin ein Werkverzeichnis sehen. In den einzelnen Berichten (nach Erscheinen sortiert) finden sich darüber hinaus viele weitere Darbietungen –Weiter Lesen

Genau 63 Stück waren es am 18. April letzten Jahres. Schauplatz Donausteg. 25 flussaufwärts, 38 Richtung Regensburg. Es ist der Platz dafür in unserer Stadt. Ich spreche von Liebesschlössern und glaube extra prima good hat als erstes dieses Ritual in Ingolstadt dokumentiert – hier Ich hatte es mir nach demWeiter Lesen

Die Tagesschau wird es nicht gebracht haben. Eppeleins “Marienbildnis mit Stadtsilhouette” – Fundstück der 3. Ausgabe des Ingolstädter Suchspiels – ist im Rahmen der Fassadenerneuerung aufgefrischt worden. Eingeschlossen einer neuen rechten Hand und Wolken über der Stadt. Vergleicht selbst:

Für ein Blog das sich in der Hauptsache mit Kulinarik beschäftigt ist es erfreulich, wenn erstmals auch im Ingolstädter Suchspiel „Wo bin ich?“ diese Materie eine (kleine) Würdigung erfährt. Grandios und deshalb (noch einmal) verlinkt, diese Gedanken der Kaltmamsell zur Form der Breze. Die Spielregeln: Das Objekt befindet sich inWeiter Lesen

Weißt Du wo das ist? Die Frage stellte mir Marion. Was für eine schöne Entdeckung! Ich musste tatsächlich passen… Wisst Ihr es? Zuchering (Süden), Etting (Norden), Irgertsheim (Westen) oder Mailing-Feldkirchen (Osten). Das Stadtgebiet ist groß. Alle bisherigen Fundstücke habe ich in der Ingolstädter Altstadt ausgemacht. Und auch das heutige ruhtWeiter Lesen

Neue Klappe im Ingolstädter Suchspiel (Spielearchiv). Heute gibt es kein Freibier. Heute gibt es ein feines Buch. Geschrieben von Michael Pollan, dem wir den auch hier schon des öfteren, sehr schönen Satz “Shake the hand that feeds you” verdanken. Seine „64 Grundregeln Essen“ haben eine (jetzt) illustrierte Neuauflage erfahren: KongenialWeiter Lesen

Für die Jahreszeit zu kalt – ach was! (im Sinne Loriots). Auch als Bärlauch-Getreuer blicke ich trotz Frühlingsanfang und Sommerzeitumstellung mit Gram auf die gegenwärtige Großwetterlage. Hat er doch auf unserer Ostertafel ein kleines, aber sicheres Plätzchen. Und was wären wir ohne die bedachtsamen Details im Leben? Auf meine loseWeiter Lesen

In den letzten Tagen erreichten mich über Facebook verschiedene Anfragen mit Foto. Ob ich diesen oder jenen Auftritt des Springinkerls schon erfasst habe. Hatte ich. Gleichzeitig ergebe ich mich in mein (selbstgewähltes) Protokollschicksal und platziere hiermit ein Update. Mit einem wehmütigen Blick nach Leipzig und der Frage, ob unser FreistaatlerWeiter Lesen

Die letzten Objekte des Ingolstädter Suchspiels waren ein bisserl schwierig. Heute deshalb eine leichtere Ausgabe. Die Regeln: Das Objekt befindet sich auf dem Stadtgebiet von Ingolstadt. Im Außenbereich. Öffentlich zugänglich. Gewinner ist derjenige, welcher am schnellsten weiß wo. Der Ort ist so präzise wie möglich anzugeben. Zur Meidung von VerwechslungenWeiter Lesen

In Großbritannien wird Kochen jetzt als Schulfach eingeführt. Diese Ankündigung würde ich mir auch vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus wünschen. Immer mehr Menschen können es nämlich nicht (mehr). Dankbare Opfer der Lebensmittelindustrie und der Junk Food Jongleure. Zeitnot lasse ich nicht wirklich gelten – bei durchschnittlich 239 MinutenWeiter Lesen

Den Eurovision Song Contest habe ich bisher bestenfalls ignoriert. Heute Abend aber schaut die Welt ein bisserl anders aus. Beim deutschen Vorentscheid zum Grand Prix stehen Jungs auf der Bühne, deren Musik ich sehr mag: LaBrassBanda. Im aktuellen Donaukurier (Print Seite 17) gibt es dazu mit dem Tubisten der BandWeiter Lesen

„Stolpersteine“ sind 10 x 10 x 10 cm große, in Beton gegossene Würfel mit einer an der Oberseite verankerten Messingplatte. Die Steine werden in Handarbeit hergestellt. Auf der individuell beschrifteten Platte wird an das Schicksal von Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus erinnert. Dokumentiert mit dem immer gleichen Inschriftsbeginn „HierWeiter Lesen

Ich greife mir an die eigene Nase – eine ganz persönliche „Aktion Innenstadt“. Ausgangspunkt ist ein kleines Gedankenspiel. Ich stehe in der Ingolstädter Altstadt. Welches Geschäft gefällt mir am besten? Oder anders – welches würde ich am meisten vermissen, würde es schließen? Bis Ende Januar 2004 hätte meine Antwort gelautet:Weiter Lesen

Die erste Aufgabe 2013! Alle bisherigen Objekte des Ingolstädter Suchspiels finden sich hier. Die Spielregeln: Das Objekt befindet sich auf dem Stadtgebiet von Ingolstadt. Im Außenbereich. Öffentlich zugänglich. Gewinner ist derjenige, welcher am schnellsten weiß wo. Der Ort ist so präzise wie möglich anzugeben. Zur Meidung von Verwechslungen oder MissverständnissenWeiter Lesen