Ich weiß nicht mehr in welchem Saal es war und wann ich meinen allerersten Kinofilm gesehen habe. Aber es war auf jeden Fall in einem der folgenden: Entweder in der Spitalstraße in den Sälen Central, Bambi, Atelier oder Palette. In der Roseneckstraße im Roli oder Studio. In der Manggasse imWeiter Lesen

Oder der Schwirbel? Manschgerl oder Manderl hätte auch was. Aktuell gibt es jedenfalls nachfolgendes zu berichten: Julia ist letztes Jahr das Springinkerl auch aufgefallen. Nachfolgende Fotos hat sie mir und damit uns (Danke!) zur Verfügung gestellt. Von links oben nach rechts unten: Meine Nr. 8 (Hallstraße) noch unversehrt Hinter einerWeiter Lesen

Am vergangenen Wochenende gab es das „kultURIG“ Festival im Klenzepark. Heute ist der letzte Tag der Gillamoos in Abensberg. In gut drei Wochen haben wir das Ingolstädter Herbstfest und Ende übernächster Woche beginnt schon die Münchner Wiesn. Eine Ziach oder Quetschn ist jedenfalls immer dabei. Wie in der heutigen Aufgabe.Weiter Lesen

Jetzt kommt richtig Bewegung in die Sache! Der Reihe nach. Zunächst wollte ich das zweite Springinkerl (das erste ist Nr. 92) auf einem Verkehrszeichen finden. Danke Moby: Am Vortag war ich auf dem Donausteg. Hier hatte ich Mitte April 2012 zum Post „Ewige Liebe in Ingolstadt“ 63 Liebesschlösser fotografiert. Heute hängenWeiter Lesen

Mit der La Grande Schmierâge, dem größten Graffitimeeting Süddeutschlands, ist Ingolstadt in der Szene keine Unbekannte. Das feine Projekt in der Klein-Salvator-Straße (dortiger Bereich der Bahnunterführung) in Unsernherrn fand Ende Juni diesen Jahres – nach 2007 und 2010 – bereits zum dritten Mal statt. Als Objekt kein Unbekannter ist auchWeiter Lesen

Auf ein Neues! Heute gibt es zwei Bilder – zur besseren Orientierung. Alle bisherigen Objekte des Ingolstädter Suchspiels finden sich hier. Kurz die Spielregeln: Das Objekt befindet sich auf dem Stadtgebiet von Ingolstadt. Im Außenbereich. Öffentlich zugänglich. Gewinner ist derjenige, welcher am schnellsten weiß wo. Der Ort ist so präziseWeiter Lesen

Das Ingolstädter Suchspiel. Im Blog jetzt mit eigener Seite. Die Spielregeln: Das Objekt befindet sich auf dem Stadtgebiet von Ingolstadt. Im Außenbereich. Öffentlich zugänglich. Gewinner ist derjenige, welcher am schnellsten weiß wo. Der Ort ist so präzise wie möglich anzugeben. Zur Meidung von Verwechslungen oder Missverständnissen und zur besseren VergleichbarkeitWeiter Lesen

Scheuklappen ablegen. Mit offenen Augen durch die Welt. Durch Ingolstadt. Achtsamkeit. Es gibt dann plötzlich sehr viel zu entdecken! In der Blog-Kategorie „Fundstück Ingolstadt“ finden sich solche Ergebnisse meiner Suche nach Verwertbarem. Es gibt bereits reichlich beachtenswertes Futter aus der Stadt: Die Bonbon-Kocherei, das Poppenbräu, die Bäckerei Westenthanner, edle Kanaldeckel,Weiter Lesen

Seit heute (01.05.12) 14 Uhr steigert der Schutterhof die Lebensqualität der Ingolstädter Altstadt. Schaut dieser Tage eh recht gut aus hier! Wenn ich so an die phantastische Stimmung beim (heißen) Halbmarathon am Samstag denke … Oder zeitgleich veranstaltet, an den wunderbaren Beginn der 19. Literaturtage: Im (kühlen) Gewölbe der HarderbasteiWeiter Lesen

Der Mensch braucht Symbole und Rituale. Eines für die „ewige Liebe“ hat sichtlich erkennbar Ingolstadt erreicht. Als Sinnbild dient ein einfaches Vorhängeschloss. Verziert mit den Namen oder Initialen der einander sehr Zugeneigten, oft auch einem Datum, wird es an Brückengeländern befestigt. Der Schlüssel fällt danach, wie die nicht mehr denkbareWeiter Lesen

Am vergangenen Freitag (09.03.12) war ich noch einmal im Hotel Rappensberger. Wohl zum letzten Mal. Das Ingolstädter Traditionshaus in der Harderstraße schließt bekanntlich nach 422 Jahren (1590 als Brauhaus gegründet) endgültig seine Türen. Seit dem Wochenende ist der Betrieb des Restaurants eingestellt. Das Haus wird jetzt noch als Hotel garni betrieben.Weiter Lesen

Lebensmittelläden in der Liga eines Eataly in Turin oder eines Meinl am Graben in Wien einmal ausgenommen. Was sind die reizvollsten Geschäfte? Buchhandlungen natürlich! Heute in einem der beiden großen Buchläden in Ingolstadt. Ich blättere, ich lese, ich schwelge. Mein Blick schweift und entdeckt eine ungeahnte Literaturkategorie: Frauen dieser Welt – helft mir!Weiter Lesen

28. Januar. Schnee. Endlich! Und dann gleich so viel, dass er zum Rodeln reicht. An der Ingolstädter Altstadt führen dazu alle Wege zum Scherbelberg. Ein sogenannter städtischer Trümmerberg – künstlich aufgeschüttete Erhebungen aus den Trümmern der durch Bombenangriffe zerstörten Städte. Die Trümmer des Scherbelbergs stammen allerdings schon aus den Napoleonischen Kriegen (1800Weiter Lesen

Samstagmorgen. Das Projekt Apfelkuchen geht auf die Zielgerade. Heute fahre ich mit dem Auto. Auf der Heimfahrt werde ich wertvolle, zerbrechliche Fracht an Bord haben … Max (wir sind zwischenzeitlich per Du) hat bereits wieder alles vorbereitet: Acht reife Äpfel (Jonagold) müssen zunächst geschält werden. Danach werden sie in Spalten undWeiter Lesen

Ende Oktober 2011. Freitagnachmittag. Das Projekt Apfelkuchen findet seine Fortsetzung. Heute der Teig – morgen der Kuchen! Mit dem Radl geht es zum Feigel Max. In der stillgelegten Backstube treffe ich bereits auf eine perfekte Mise en Place. Die ganze Geschichte scheint nicht nur mir großes Vergnügen zu bereiten … Für den Mürbeteig liegenWeiter Lesen

Seit heute hat das Thema eine neue Dimension! Bis jetzt bin ich fest davon ausgegangen, dass das Springinkerl eine historische Angelegenheit ist. Das ist nicht mehr der Fall! Es ging mir bisher um die Dokumentation dieser zurückliegenden Schöpfungen. Nicht wenige waren schon verblasst. Wer ist der Urheber? Frau oder Mann? JungWeiter Lesen

In Ingolstadt existiert ja leider kein Wirtshaus in dem es hausgemachte Weißwürste gibt. Anderenfalls bitte ich um sofortige Mitteilung! Wohl haben sie – eingekauft – aber etliche im Angebot. Ein Klassiker ist und bleibt der Verzehr von Würsten am Würstelstand. In der Altstadt habe ich vier davon ausgemacht. Woher kommen dieWeiter Lesen

Es gibt gar nicht so wenige reizvolle „Aufheller“ in Ingolstadt – der viel zu häufig eingenommene Tunnelblick lässt sie uns nur nicht gebührend erkennen … so auch hier. Den Promenadenweg (Schloßlände) am unmittelbaren Nordufer der Donau schmückt in der Nähe des Donaustegs ein schönes Detail. Es ist eine Metalltafel die sichWeiter Lesen

Haben Sie schon mal bewusst auf Kanaldeckel geachtet? Ich bisher nur einmal. In Rom. Als Asterix & Obelix Fan merkt man hier auf. Auf denen steht nämlich S.P.Q.R. Das ist die Abkürzung für das lateinische „Senatus Populusque Romanus“ und bedeutet übersetzt „Senat und Volk von Rom“. Richtig – ich hatte inWeiter Lesen

Neue Auftritte des Springinkerls – acht Stück – damit gibt es jetzt über 50(!). Lieben Dank vor allem an die überaus fleißige Marion für die Fundstelle. Erstmals treten zwei Springinkerl im Teamwork auf. An den Händen haben sie sich schon einmal gehalten (hier). Genau 52 konnte ich bisher dokumentieren (die letzten 8Weiter Lesen

Auf dem morgendlichen Weg zur Kanzlei komme ich in der Altstadt von Ingolstadt immer an der Ecke Gartengasse/Griesbadgasse, gelegen zwischen Münster und Scherbelberg, vorbei. Dort fällt mein Blick stets auf diese wunderschöne Hausinschrift: „Bäckerei und Mehlhandlung“ und „1912“ ist zu lesen. Im Korb zu Füßen der beiden stolzen Löwen erkenneWeiter Lesen

Fangen wir mit seinem Namen an. Einen solchen hat es nämlich jetzt. „Unruhiges, lebendiges Kind“. „Luftikus“. „Sehr lebhaft“. „Flatterhaft“. „Lustig herumspringendes Kind“. „Draufgängerisch.“ Diese sehr passenden Beschreibungen vereint der schöne österreichische Ausdruck: Springinkerl. Ein Blick auf das „Männchen“. Vielleicht in bewegter Pose. Leise – Springinkerl – sagen. Passt! Schanzer Springinkerl. 36 Auftritte habeWeiter Lesen

Für den laufenden Weißwursttest habe ich mir eine Liste der Ingolstädter Metzgereien gemacht. Und siehe da – herausgekommen ist leider auch eine stattliche Streichliste. Ein wenig überrascht bin ich schon – einfach nicht mehr da! Gestandene Handwerksbetriebe. Aus. Vorbei. Weg. In allen habe ich schon mal eingekauft. Und ich binWeiter Lesen

Heute vor zwei Jahren war die Welt in Ingolstadt noch in Ordnung! Ich muss freilich gleich zugeben – diese Aussage bedarf der Konkretisierung. Sie entstammt der Magengegend eines Weißwurstessers. Eines Weißwurst-Aficionados. Also vor zwei Jahren war die Sache – zumal als Altstadtbewohner – einfach. Einfach zwingend. In der Kanalstraße 3Weiter Lesen

Eigentlich täglich komme ich an der Ecke Kreuzstraße/Poppenstraße an dieser schönen Wandmalerei vorbei: Ortsunkundige – Durstige womöglich – wähnen hier einen frischen Bierausschank, direkt beim Bräu. Allein – die Suche danach, das wissen jetzt Ortskundige schon, scheitert leider. Die Malerei erinnert, neben einigen Straßennamen, an die einstige Vielfalt des BrauwesensWeiter Lesen

Ingolstadt. Stadtauswärts auf der Haunwöhrer Straße (zwischen Rotmarstraße und Reuchlinstraße) findet sich linker Hand ein großes, parkartiges Grundstück. Nur ein kleines Häuschen steht darauf. Hausnummer 13. Eine fast verwitterte Aufschrift erinnert an die hier nicht erwartete frühere Nutzung: Nachtrag (24.07.2011): In der Ausgabe 23./24.07.2011 auf Seite 27 des Donau Kuriers wirdWeiter Lesen