Wenn wir nicht(s) essen, geben wir über kurz oder lang den Löffel ab. Satt werden ist demnach ratsam. Das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, erscheint mir sodann nirgends so einfach wie beim Essen. Es darf gut schmecken. Hier beginnt der Genuss. Und es gibt noch eine dritte Ebene. Ein Gericht nimmt dich in den Arm, streichelt deine Seele, rettet den Tag. Suppen sind dazu nicht selten in der Lage. Ich benenne folgende Zeugen dafür: Frittatensuppe, Tortellini in Brodo, Maultaschen in Brühe oder die Krautsuppe meiner Oma. Die Küchen Südost-Weiter Lesen