Fingerzeig (52) – Pam Pam Ida

Gestern Abend gab es zwei Premieren für mich. Zum ersten Mal war ich in der Eventhalle am Westpark. Eine gute Location! Nicht unangenehm – es gibt dort Gutsbräu. Der Grund des Besuchs und damit das zweite Neuland: Ein Konzert von Pam Pam Ida (mit dem Silberfischorchester):

Eine tolle Entdeckung! Gute Musik, gute Texte, guter Stil und vor allem sehr angenehme, frische Typen:

Die 2015 gegründete Band (Andreas Eckert – Sänger und Komponist, Christian Winkler, Thomas Thumann, Daniel Randlkofer, Jürgen Neumeier und Julian Menz) ist ein herrlich regionales Gewächs. Sie kommt aus dem Schambachtal (Sandersdorf/Altmannstein).

2017 veröffentlichten die Jungs ihr erstes Album „Optimist“ und hatten auf der Bühne der Neuen Welt ihr erstes Konzert. Jetzt im Januar folgt der zweite Streich mit „Sauber“:

Pam Pam Ida hat die allerletzten Phase als Geheimtipp verlassen und schickt sich gerade an ein bayerisches Aushägeschild zu werden. Zu Recht! Auf ihrer aktuellen Tour gastieren sie am 14. März 2019 wieder heimatnah in Neuburg.

(51) – Fingerzeig – (52).

Fest bei den Naturschweinen

Seit letztem Jahr suhlt sich das „Naturschwein“ genüsslich durch eine Vielzahl von Geschichten im Blog. Exemplarisch – was hat es mit diesem Schwein auf sich? – schaue man hier, da und dort.

Am 14. Juli besuchten Slow Food Ingolstadt und viele Konsumenten – besser Ko-Produzenten 😉 – die auch gerne wissen wollen woher ihr Essen kommt, den Hof von Barbara und Michael Weichselbaumer in Pfaffenhofen/Thalhof.

Mit von der Partie die Slow Food-Unterstützer: Claudia und Joseph Huber (Metzgerei Joseph Huber) sowie Christine und Wolfgang Speth (Schinken-Ambiente). Es war ein Fest für Kopf und Bauch! Nachhaltige, regional-bäuerliche Landwirtschaft – Hand in Hand mit echtem Lebensmittelhandwerk.

Alles da – wenn man nur Augen und Ohren öffnet und endlich die widerliche Geiz-ist-geil-Mentalität in die Tonne tritt. Abschweif: Das geht auch auf Volksfesten. Freilich nicht in Ingolstadt… aber z.B. in Paffenhofen (gerade eben vom 7. bis 18. September). Meine Empfehlung: Das – wie schon 2017 – vom Kloster Scheyern (Naturland!) bewirtschaftete Traditionszelt. Und in der Weißbierhütte der Familie Spitzenberger gibt es sogar Bratwurst vom Naturschwein 🙂

Zurück zu eben diesen. Sie haben einen Ringelschwanz – DAS IST LEIDER SCHON ETWAS BESONDERES – weniger als einem Prozent der Schweine in Deutschland ist das vergönnt… Wir sollten alle zusammen dieses Verhältnis umdrehen. Dabei?! Und weil Bilder mehr sagen als Worte:

Warm and long summer nights

This is a short post especially for my (very!) good friends Kirsten, Caroline and William. They live in Sarasota, Florida/USA. We last saw each other in 2015, when we had a blast while being their guests. Next year they will come to Europe again – hopefully. Miss you guys! William (Bill) was the one, who offered me my first dry hopped beer – that was in New York in the early nineties…

Well – these days I discovered (here) a very special beer. What a surprise! Have a look:

The writing on the bottle can be translated like this:

„Sarasota Summer Ale dry hopped
Inspired by warm and long summer nights in Sarasota, Florida, while sipping our unfiltered summer ales, you will find the sweetness of aromatic fruits and a pleasant bitterness of Hallertau Cascade and Saphir hops. The golden yellow refreshment for summer beer enjoyment.“

The beer is brewed in Pfaffenhofen, which is located about 35 km south of Ingolstadt. In this brewery. It´s a well made beer. In particular when you really know the warm and long summer nights and days in Sarasota 🙂 They are very present at the moment…

Warmest greetings to all of you!