➜ Schnipsel 53 Geburtstagstorte 17. Februar von mundgerecht. Köstlich. ➜ Schnipsel 54 Aus der Bäckerei Erhard in der Mauthstraße 3 wurde am 25.02.2022 die Meisterei. ➜ Schnipsel 55 Aschermittwoch 2022 im Landgasthof Wagner. Frische Fische! ➜ Schnipsel 56 Erste Frühlingsboten 2022. ➜ Schnipsel 57 Robert Winter hat einen neuen Käsewagen. Dort fehlte die Slow Food Schnecke. Erledigt! ➜ Schnipsel 58 Allez les boules! Heute wurde angespielt. (42 bis 46) – Schnipsel – (59 bis 65)

Mindestens zweimal die Woche komme ich daran vorbei. Am Bootshaus vom Donau-Ruder-Club Ingolstadt. Es liegt am nördlichen Donauufer des Stausees. Sport machend. An Land. Ich laufe (nur). Manchmal habe ich dabei einen Durchhänger. Dann erfahre ich genau hier unsichtbare Hilfe. Von keinem Geringeren als dem amtierenden Weltmeister(!) im Rudern (Einer) – Oliver Zeidler. Ich stelle mir nämlich vor, dass auch er soeben trainiert, womöglich gar in unmittelbarer Nähe … Sein Ziel ist der Gipfel – Olympisches Gold im Sommer in Tokyo. Eine solche – wenn auch nur spirituelle Trainingsgemeinschaft – gibt Kraft! Sein Bezug zu Ingolstadt ist mir dabei nicht ganz klar. Weder ist er hier geboren, noch lebt er hier. Jedenfalls ist sein Verein der Donau-Ruder-Club … Und dieser wünscht ihm – wie auch ich – viel Glück! VielleichtWeiter Lesen

Mein Kiez. Mein kleines Bermudadreieck. Zu Hause, Schutterhof und Engelwirt. Mit dem diagonal wird es zum Viereck. Einer der letzten warmen Abende. Kurz nach Ende (19.09.20) der Durststrecke für die bayerischen Bars und Kneipen: Als ich Hunger signalisierte und laut über einen Kebab nachdachte, erinnerte mich Sascha daran, dass es Montag sei … An diesem Tag gäbe es im Engelwirt – mehr oder weniger konspirativ – und nur bei Lust und Laune, etwas zum Essen. „Heute Schweinsbaten – vom Naturschwein!“ Ja dann … 🙂

Rituale. Das erste Werfen der Boule-Kugeln im Jahr. Das erste Bier im Biergarten. Schön, wenn man beides miteinander verbinden kann. Im Schutterhof ist das möglich. Seit letzten Freitag geht er in seine achte Saison (die Zeit rast…). Am Samstag hieß es für meine Frau und mich: O’gspuit und o’biergartlt is! Wer auf gute Haltung und Herkunft beim Fleisch achten will – und das wollen nach einschlägigen Umfragen ja fast alle 😉 – freut sich über die Schweinereien im Schutterhof. Sie stammen sämtlich vom Naturschwein!

„Schau mal – die spielen Boccia!“ Jeder Pétanque-Spieler kennt diese Feststellung aus Zuschauerreihen. Dabei hat er gerade gar keine bunte, mit Wasser gefüllte Plastikkugel geworfen … Und selbst das wäre kein Boccia! Zur Aufhellung: Die Regeln variieren – der gemeinsame Nenner: Präzision in Annäherung und Entfernung. Boccia kommt aus Italien. Die massiven Wurfkugeln bestehen aus Hartgummi. Die Zielkugel heißt Pallino. Gespielt wird auf festen Bahnen. Bundeskanzler Konrad Adenauer war dabei in mehreren Wochenschauen zu bewundern. Mit der Sammelbezeichnung Boule kommen wir der Sache bereits sehr nahe. Boule Lyonnaise ist die Urform des Spiels in Frankreich. Daraus entwickelte sich dann das Jeu Provençal. Beide Arten kennen ein festes Spielfeld. Die hohlen Kugeln sind aus Eisen. Es wird mit Anlauf agiert. Dann am Ende der Nahrungskette: Pétanque. Gespielt wird im freien (unbegrenzten)Weiter Lesen

Kerstin kommt aus Celle. Ihr Mann Ingo aus Buxtehude. Dort, im hohen Norden wird geboßelt. Der Bayer macht sich jetzt zu Wikipedia auf: Boßeln. Kurzerklärung: Zwei Mannschaften. Zwei Holz- oder Gummikugeln. Abwechselnd werden diese in die Landschaft geworfen (in der Technik dem Kegeln ähnlich). Die Ruhepunkte der beiden Kugeln werden nach jedem Wurf verglichen. Das der Weite nach zurückliegende Team beginnt den nächsten Wurf. Gelingt es dabei dem Werfer dieses Teams nicht, den Rückstand wettzumachen, erhält der Gegner einen Punkt (auch Schöt genannt). Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Schöts zu erzielen. Beim Spaziergang zu unserem jährlichen Gansessen um Sankt Martin herum, hatte Ingo einmal die Idee ein gemeinsames Boßeln zu veranstalten. Geboßelt wurde ursprünglich (und wird als Freizeitbeschäftigung) in Norddeutschland im Winter. Zu dieser Jahreszeit hatte die Landbevölkerung ausreichend Zeit und esWeiter Lesen