Fingerzeig (56) – E-Scooter in Ingolstadt

Heute sind die E-Scooter (auch) in Ingolstadt angekommen. Die App meldete familienfreundlich genau drei am Kreuztor. Bevor es losging, musste aber gleich der erste davon stehen bleiben. Man kann nämlich leider – telefonisch bestätigt durch den Kundenservice – immer nur einen Roller gleichzeitig über die App aktivieren…

Dann ging es kreuz und quer durch die Stadt. Erstes Fazit: Warum nicht?! Unsere Mobilität ist (endlich!) in Bewegung gekommen – und das Tempo der Veränderung wird noch zunehmen. Bei den möglichen Antrieben. Bei den einzelnen Verkehrsmitteln. Dazu kommt die Digitalisierung. Und nicht zuletzt gilt es ein neues Miteinander im Verkehrsraum zu finden – unter Verabschiedung der Totaldominanz des Automobils. Offen sein für Neues! Ich bin jedenfalls sehr gespannt und neugierig wohin die Reisen gehen.

Wobei (aber) zwei Dinge schon feststehen: Kopfsteinpflaster sind – mit dieser Federung – kein E-Scooter Revier (einfach mal die Kupferstraße durchqueren…). Und ich bleibe vor Ort – Radfahrer.

Noch ein bisserl was Rechtliches. Die Teilnahme von Elektrorollern regelt die „Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr“ (eKFV). In § 10 wird ihnen als Fahrfläche der Radweg zugeschrieben. Wenn solche nicht vorhanden sind, muss auf Fahrbahnen gefahren werden!

(55) – Fingerzeig – (57).

Marginalie (57) – Christopher Street Day

Zum gestrigen (13.07.19) Christopher Street Day in München erstahlte die Spielstätte des FC Bayern München so:

Das (selbstverständliche) Anliegen ist wahrlich – zumindest bei uns – in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Um es mit Klaus Wowereit zu sagen: “ … – und das ist auch gut so!“

Der Tag heißt übrigens nur in deutschsprachigen Ländern so. International wird er als Gay Pride begangen.

(56) – Marginalie – (58).

Fingerzeig (55) – KulturEssRaum Gube 20

Markus Hahnel hält in München die Fahne für gutes, sauberes und faires Essen hoch! So leitet er zum Beispiel Slow Food München oder ist Vorstand bei der Genussgemeinschaft Städter und Bauern. Letztere hat im vergangenen Jahr unter anderem die schöne Aktion „Zu Tisch – Besser iss das“ für (mehr) Fleisch aus artgerechter Haltung in den Münchner Gaststätten gestartet.

Jetzt hat er mal was für sich gemacht. Im Prinzip. Denn sein KulturEssRaum – Gube 20 wird bei hoffentlich vielen künftigen Veranstaltungen einen Platz für fruchtbare Begegnungen bieten. Solche Inseln sind wertvoll. Am vergangenen Freitag ging es los:

Gube 20 – KulturEssRaum – Gubestrasse 20 Rgb., 80992 München. Markus – alles Gute damit!

(54) – Fingerzeig – (56).