Fingerzeig (52) – Pam Pam Ida

Gestern Abend gab es zwei Premieren für mich. Zum ersten Mal war ich in der Eventhalle am Westpark. Eine gute Location! Nicht unangenehm – es gibt dort Gutsbräu. Der Grund des Besuchs und damit das zweite Neuland: Ein Konzert von Pam Pam Ida (mit dem Silberfischorchester):

Eine tolle Entdeckung! Gute Musik, gute Texte, guter Stil und vor allem sehr angenehme, frische Typen:

Die 2015 gegründete Band (Andreas Eckert – Sänger und Komponist, Christian Winkler, Thomas Thumann, Daniel Randlkofer, Jürgen Neumeier und Julian Menz) ist ein herrlich regionales Gewächs. Sie kommt aus dem Schambachtal (Sandersdorf/Altmannstein).

2017 veröffentlichten die Jungs ihr erstes Album „Optimist“ und hatten auf der Bühne der Neuen Welt ihr erstes Konzert. Jetzt im Januar folgt der zweite Streich mit „Sauber“:

Pam Pam Ida hat die allerletzten Phase als Geheimtipp verlassen und schickt sich gerade an ein bayerisches Aushägeschild zu werden. Zu Recht! Auf ihrer aktuellen Tour gastieren sie am 14. März 2019 wieder heimatnah in Neuburg.

(51) – Fingerzeig – (52).

Fingerzeig (51) – Wie viele sind es?

Fundstück in der Altstadt. Das Ars Vivendi am Taschenturm pflegt seine Weihnachtstradition – es gilt auch dieses Jahr wieder die Anzahl von Korken zu schätzen:

Kleiner Tipp von mir: Den einen in der Flasche Tignanello (der erste Preis!) nicht vergessen…

(50) – Fingerzeig – (52).

Fingerzeig (50) – „Ganz Nah“

Nach ewigen Zeiten war ich mal wieder im „Mo“. Die „Neue Galerie“ in der Ingolstädter Bergbräustraße 7 diente in den Jahren rund um mein Abitur – wir schreiben das historische Jahr 1989 – zeitweise als Wohnzimmer für mich (neben Café Melange, Neuer Welt, Eierschale, Cho oder Why Not). Der Kenner nickt, wenn ich jetzt die Liesl Kraus oder den Hundsdorfer Franz nenne. Oder den Karambolagetisch im dortigen Hinterzimmer. Das war mein „Mo“…

Heute Vormittag hatte hier meine Schwester geladen. Zu ihrer aktuellen Fotoausstellung „Ganz Nah“:

In den Kreis „Ingolstädter Persönlichkeiten“ zu gelangen ist – wenn die eigene Schwester darüber befindet – ganz einfach, oder sauschwer. Sucht Euch was aus. Wir beide haben uns jedenfalls das Bild Nr. 17 der Hängung gemeinsam erarbeitet. Es ist uns keinesfalls zugefallen! Ich fühle mich getroffen – äußerlich und in der Selbstbegegnung. „Ganz Nah“ ist hier nicht bloßer Spruch… Danke Christine! Das gestanden mir im heutigen Gespräch auch andere ein, die jetzt bis zum 19. Januar 2019 dort die Wände zieren. Es sind knapp 30. Am Ende des Projekts steht ein gemeinsames Abendessen. Die beiden, die sich dazu begegnen werden, gilt es noch zu finden. Neugierig? Schaut mal nach!

Bild Nr. 17

(49) – Fingerzeig – (51).