Über das Plakat 2022 habe ich ja schon berichtet. Heute gibt es noch eine Extrawurst. Die Plakathistorie der OLMA steht lückenlos seit 1943 – seht hier und dort. Bis auf eine Ausnahme: 2020. Das Virus wars. Messe und damit Plakat sind ausgefallen. Aber nur vor den Kulissen. Es gab freilich eine Affiche in der Schublade. Und diese hat man jetzt aufgezogen. Eine sehr gute Idee, denn – das Plakat ist wirklich sehenswert! Geschöpft haben es Pia Niebling und Philip Kerschbaum vom St.Galler Designstudio Modo. Kompliment! Es gehört hiermit zu meinen Favoriten. Seht selbst:

The same procedure as every year: Der Hintergrund. Das Motiv 2018. Die Sammlung zum Thema. Und – heute das Plakat für 2019! Brainstorm: Eines meiner Lieblingstiere. Stolz. Schön. Mit Hörnern!!! Auf der Sommeralm gab es keinen Unfall – deshalb ist sie geschmückt. Das Tier steht im Mittelpunkt – wenn wir was von ihm wollen, passen wir (die Landwirtschaft) uns ihm an und nicht umgekehrt! Guter(!) Käse. Rätisches Grauvieh. Gefällt mir.

Dieser Post wird fortlaufend aktualisiert. Wer auf den Familiennamen – O L M A – hören darf, wird sich diese Sammlung zu schätzen wissen! Darum geht es: Einleitung und Plakat 2011. Alle bisherigen Posts zu den vier Buchstaben finden sich zusammengefasst im Anschluss: ➜ Olma-Nudel und Olma-Bratwurst➜ Plakat 2012➜ Besuch der Olma 2012➜ Plakat 2013➜ Plakat 2014➜ Gazoz Olma➜ Plakat 2015➜ Plakat 2016➜ Plakat 2017➜ Plakat 2018➜ Collegio Toscano degli Olivicoltori➜ Plakat 2019➜ Plakat 2021|Botschafter|Zürich➜ Plakat 2022➜ Plakat 2020➜ Die historischen Plakate im Detail: ➜ Jahre 1943 – 1950➜ Jahre 1951 – 1960➜ Jahre 1961 – 1970➜ Jahre 1971 – 1980➜ Jahre 1981 – 1990➜ Jahre 1991 – 2000➜ Jahre 2001 – 2010