Ingolstadt hat ein neues Druckerzeugnis
Wir sprechen dabei von der Spielklasse der monatlich erscheinenden Stadt- und Regionalmagazine. Meist führen sie noch den Zusatz „Lifestyle“ oder „Trend“. Sie liegen hier und da kostenfrei aus und finanzieren sich über Anzeigen und Werbung. Und genau an diesem Punkt erfolgt auch der Qualitätstest. Wie viel Fleisch, sprich redaktioneller Inhalt, hängt an den Reklameknochen? Und – ich bleibe weiter im Bild – ist dieses schmackhaft oder genussfreier Junk Food? Grundsätzlich bin ich für jede Publikation dankbar – liebe ich doch die Vielfalt! Aber nicht jede schmeckt mir. Auf dem Spielfeld tummeln sich derzeit: Das megazin. Friede, Freude, Party. Sehe mich nicht in der Zielgruppe, durchblättere es deshalb selten. Respekt zolle ich dem Umstand, dass es seit 1995 – länger als die gesamte Konkurrenz – auf dem Platz ist. Das Citicon.Weiter Lesen