In Ingolstadt existiert ja leider kein Wirtshaus in dem es hausgemachte Weißwürste gibt. Anderenfalls bitte ich um sofortige Mitteilung! Wohl haben sie – eingekauft – aber etliche im Angebot. Ein Klassiker ist und bleibt der Verzehr von Würsten am Würstelstand. In der Altstadt habe ich vier davon ausgemacht. Woher kommen die Weißen, die dort im Kessel schwimmen? Am Wochenmarkt (Mittwoch und Samstag) gibt es zwei Stände. Der Pfafflinger steht am oberen Ende (schräg im Rücken zum Herzogkasten). Roswitha und Christian Pfafflinger beziehen die ihren von der Metzgerei Walk (Weißwursttest Nr. 3). Am unteren Ende (im Rücken zur Donau) ist das Revier der Peyerls (Standbetreiber sind Renate und Rupert Stark). Der Wochenmarkt bleibt aber – was die Würstelstände angeht – in einer Metzgerhand. Denn Marianne und Peter Peyerl/bzw. die Starks kaufen ihre auch beimWeiter Lesen

Ich hatte es ja angekündigt. Weißwursttest. Heute geht es los! Über die Geschichte der Weißwurst (Faschingssonntag 1857, München Marienplatz, Gasthaus „Zum ewigen Licht“, Sepp Moser), Legenden dazu (immer nur eine ungerade Anzahl bestellen/kaufen, 12 Uhr-Läuten, etc.) oder über das Wurstmachen selbst, habe ich nicht wirklich Lust zu schreiben. Das Netz ist dazu bereits randvoll. Einen Link darf ich aber setzen. Am 25.10.2009 war das Slow Food Convivium Ingolstadt beim Weißwursten dabei: Hier Interessant wäre es dagegen Weißwürscht in Wirtshäusern zu testen, die über eine eigene Wursterei (hausgemacht!) verfügen – allein, in Ingolstadt gibt es das leider nicht. In der Landeshauptstadt sind diese Fähigkeiten noch beim Franziskaner (Residenzstraße 9), beim Spöckmeier (Rosenstraße 9) im Hofbräuhaus und in der Gaststätte Großmarkthalle (Kochelseestraße 13) vorhanden. Die Quelle wird also in der Metzgerei sein. Ich werdeWeiter Lesen