Wenn man OLMA heißt (9) – Nudel und Bratwurst

Die 69. OLMA ist vorbei. Ich freue mich schon heute auf das Plakat zur 70. im nächsten Jahr. Nachtrag: Hier ist es.

Wie schon beschrieben, freut man sich als OLMA über jede öffentliche Begegnung mit diesen vier Buchstaben. Zwei Spezialitäten sollen deshalb kurz Erwähnung finden. Selbstverständlich sind bei extra prima good beide zum Essen!

Die OLMA-Nudel:

Fand ich einmal online im OLMA-Messe-Fanshop (den es anscheinend nicht mehr gibt). Kein Versand außerhalb der Schweiz… Hat mir dann mein hochgeschätzter Zigarrenhändler Urs Portmann (Kreuzlingen) organisiert. Bemerkenswert: Mir ist bisher keine andere Nudel bekannt, die auf der Verpackung die Haltungsform der Hühner die ihre Eier dazu beigetragen haben (hier Bodenhaltung) nennt.

Die OLMA-Bratwurst:

Wird traditionell ohne Senf gegessen. Als bekennender Bratwurst-Aficionado fand ich sie ganz ordentlich. Die Wurst (in der Region auch St. Galler Bratwurst genannt) ist eine Kalbsbratwurst. Dessen Anteil – siehe Weißwursttest! – beim Magerfleisch variiert stark von Hersteller zu Hersteller. Dem Brät wird auch Milch zugegeben. Ich habe bisher leider nur Exemplare von, sagen wir Betrieben die im größeren Maßstab produzieren, gegessen. Tipps zu entsprechenden Spezialisten sind deshalb jederzeit willkommen! Salciccia dell`Olma – klingt herrlich…

Nachtrag: Soeben erreicht mich zur St. Galler/OLMA-Bratwurst nachfolgender interessanter Link.

Sämtliche OLMA-Beiträge sind hier zusammengefasst. Alle 69 OLMA-Plakate von 1943 – 2011 in komprimierter Form:

Einladungen 1943 – 1967. Mit freundlicher Genehmigung der Olma Messen St.Gallen.

Einladungen 1968 – 1992. Mit freundlicher Genehmigung der Olma Messen St.Gallen.

Einladungen 1993 – 2011. Mit freundlicher Genehmigung der Olma Messen St.Gallen.