Weiß jemand, was ein „Carrotmob“ ist? Ich will gleich zugeben, dass es kein lupenreiner ist, den ich hiermit anstoßen möchte. Es dürfte aber wohl der erste halbe in Ingolstadt werden. Das Original sieht so aus: Über die Online-Community/soziale Netze werden Unterstützer dazu aufgerufen, in einem ausgesuchten Laden in einem fest umgrenzten Zeitraum einzukaufen. Der Ladenbesitzer hat zuvor seine Bereitschaft erklärt, einen festgesetzten Teil seines Umsatzes, den er im Rahmen des Carrotmobs erzielt, in eine klimagerechte Sanierung seines Geschäfts zu investieren. Verkaufsstätten die sich durch Individualität, Service, Detailliebe, Sachkunde, Kreativität und Geschmack auszeichnen, gehören unbedingt zu einer vitalen Innenstadt. Nichtaustauschbarkeit macht sie zu etwas Besonderem. Lässt Kunden weite Wege gehen und mit Lust verweilen. Man erlaube sich zur Gegenprobe mit verbundenen Augen in eines der unzähligen seelenlosen Einkaufszentren in der PeripherieWeiter Lesen