Zur Zeit ist es Mode auf facebook „alte“ Fotos von sich zu posten. Heute ist der 1. April. Eigentlich wollte ich an Silvester 1999/2000 mit dem Rauchen von Zigaretten aufhören, womit ich irrwitzigerweise 1990 bei der Bundeswehr anfing … Das hat nicht wirklich geklappt. Aber mit kurzer Verzögerung in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 2000 dann doch. Deshalb erfreue(!) ich mich heute daran 7.305 Tage oder 240 Monate oder 20 Jahre frei von diesem Schwachsinn(!!!) zu sein. Nach 12 Jahren gab es dazu bereits diesen Beitrag. Jetzt bringe ich zur Feier des Tages diese beiden Geschichten zusammen und poste ein „altes“ Foto von mir. Mit Zigarette. Aber nicht auf facebook, sondern hier. Das hält länger: Es entstand im Jahr 1991. Das Jurastudium war frisch angefangen. MitWeiter Lesen

Die aktuelle Reklame der meistverkauften Zigarettenmarke der Welt – ich bin sicher, vielen ist sie auch aufgefallen: Lange Zeit wurde man aufgefordert: „Come to where the flavour is.“ Das reicht offensichtlich nicht mehr. Jetzt soll man kein „maybe“ sein. Da bin ich übrigens bei Philip Morris! Das war auch schon in der Bergpredigt zu hören: „Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein.“ (Matthäus 5, 37) Aber dann das irrwitzige Ende: „Be Marlboro“. Es geht doch immer noch ein bisschen blöder … gerade bei diesem Geschäftsmodell … Der 31. März 2000 war ein Freitag (habe ich nachgeschlagen). Und es war so um Mitternacht – wie gerade. Ich wollte dem 1. April – abseits der Scherze – eine ganz persönliche Bedeutung geben. Dazu das Jahr 2000. Man wird die zigarettenfreien JahreWeiter Lesen