Das sogenannte verflixte siebte Jahr ist vorbei. Heute – ganz genau um 23:27 Uhr – ist extra prima good acht Jahre alt! Gelegenheit für eine kleine Richtigstellung. Letzte Woche bezeichnete mich der Donaukurier als „Gourmetblogger“. Das trifft es nicht. Nach Wikipedia wird als Gourmet in der deutschen Gastrosophie ein Feinschmecker bezeichnet, ein sachkundiger Genießer raffinierter Speisen und Getränke. Wer hier mitliest weiß, dass es mir nicht um reine Feinschmeckerei und schon gar nicht um Raffinesse geht. Meine Anliegen enden nicht am Tellerrand, oder an der Tischkante. Abschweif: Die Etymologie von „Gastrosophie“ ist interessant! Sie kommt vom altgriechischen γαστήρ gaster für „Bauch“ und σοφία sophia für „Weisheit“ (ebenfalls Wikipedia). Weisheit des Bauches – das gefällt mir. Und die geht weit über Essen und Trinken hinaus…! Lieber Donaukurier – in Zukunft alsoWeiter Lesen

Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem mich in der Kanzlei kein Angebot über eine ganz ganz tolle Werbemöglichkeit erreicht… Dabei ist das mit der Reklame so eine Sache. Das wusste auch schon Henry Ford (der Gründer der Ford Motor Company): Bereits seit März/April 2012 gibt es diesen Gegenstand betreffend, eine fruchtbare Verbindung zwischen der Kanzlei und dem Ingolstädter Magazin Citicon. Siehe exemplarisch: In der Regel wachsen diese Dinge auf unserem Mist. Nachfolgendes stammt hingegen von unserer Kommunikationsagentur KOMMA-D. Eine Anzeige im Jahresbericht des Ingolstädter Zoos Wasserstern: Weitere öffentliche Meinungspflege: Antragsgemäß wurde Deutschland Weltmeister – siehe hier. Zehn Jahre Kanzlei – siehe da. Zum Schuljahresende 2015/16 hatten wir nun erstmals eine Anzeige im Jahresbericht des Christoph-Scheiner-Gymnasiums. Da wir beide – mein Kollege Ralf Piegsa und ich – dort Abitur machten,Weiter Lesen

Das war die Meldung nach oder auch vor fünf Jahren. Heute sind wir bereits 14 Tage über der Zeit. Stichtag war nämlich der 1. Juli. Aber ich wollte für diese Notiz unbedingt unsere offizielle Anzeige abwarten. Sie findet sich in der aktuellen Ausgabe (Juli/August 2016) des Ingolstädter Citicon. Ihr gehört dort die Seite vier. Damit wäre eigentlich alles gesagt: Fast. Danke Christine. Danke Rainer. Danke Ute. Und vor allem: Danke Ralf!!!

Wir sprechen dabei von der Spielklasse der monatlich erscheinenden Stadt- und Regionalmagazine. Meist führen sie noch den Zusatz „Lifestyle“ oder „Trend“. Sie liegen hier und da kostenfrei aus und finanzieren sich über Anzeigen und Werbung. Und genau an diesem Punkt erfolgt auch der Qualitätstest. Wie viel Fleisch, sprich redaktioneller Inhalt, hängt an den Reklameknochen? Und – ich bleibe weiter im Bild – ist dieses schmackhaft oder genussfreier Junk Food? Grundsätzlich bin ich für jede Publikation dankbar – liebe ich doch die Vielfalt! Aber nicht jede schmeckt mir. Auf dem Spielfeld tummeln sich derzeit: Das megazin. Friede, Freude, Party. Sehe mich nicht in der Zielgruppe, durchblättere es deshalb selten. Respekt zolle ich dem Umstand, dass es seit 1995 – länger als die gesamte Konkurrenz – auf dem Platz ist. Das Citicon.Weiter Lesen