Licht und Schatten umspielen mich bei diesem zwischenzeitlich so vertrauten Thema. Ich beginne aber zunächst im ganz Dunklen. Giorgio Viberti ist nicht mehr da. Er ist für mich das Gesicht, wenn ich an das Piemont denke. 2014 habe ich ihn durch meinen Freund Moni kennenlernen dürfen. Ihn und seine „Cascina Ballarin“ in La Morra. Mit ihm begann meine tiefe Liebe zum Nebbiolo. Und von ihm ist der beste Barbera d’Alba den ich kenne – sein „Giuli“. Seit 2022 führte er das Weingut zusammen mit seinem Sohn Alberto (jetzt als „AlbertoWeiter Lesen