Humulus Lupulus 2015

Humulus lupulus ist lateinisch und steht für Echten Hopfen. Sein Duft ist mir einer der Liebsten. Humulus Lupulus ist aber auch etwas für die Ohren. Er trägt dabei den schönen Untertitel Doldensound. Seit Jahren will ich da hin – letzten Freitag (zur 12. Ausgabe) hat es nun endlich geklappt!

humulus lupulus (7)humulus lupulus plakathumulus lupulus (6)humulus lupulus (4)Ein Open Air mit viel Charme und einzigartiger Gemengelage: Zwei Bühnen (Giggerl- und Hopfenbühne), eine Hütte. Arrangiert in einer Obstbaum-Waldinsel inmitten freier Felder. Wenige Kilometer nördlich von Scheyern – das Benediktinerkloster bleibt in Sichtweite. Vollkommen unaufgeregte, fast schon vertraute Großfamilienatmosphäre. Sehr vielschichtiges, dabei aber stets feines Line-up (siehe Plakat oben). Kinder bis 13 frei.

Für diese schöne Tradition

humulus lupulus (12)hatte ich natürlich ein klosterbiertaugliches Gefäß dabei:

humulus lupulus (2)humulus lupulus (5)humulus lupulus (3)Exemplarisch Kofelgschroa:

humulus lupulus (10)humulus lupulus (8)humulus lupulus (9)humulus lupulus2016… freu!

humulus lupulus (11)

2 Gedanken zu „Humulus Lupulus 2015

  1. Liebes Humulus Lupulus Team,
    Ich möchte euch ein riesengroßes Kompliment aussprechen. Für das Festivalgelände: die Strohballen die superbequem sind, die Holzliegebänke auf denen man wunderbar relaxen kann, für die Nachtbeleuchtung, die das Gelände in magisches Licht tauchten.
    Um die praktischen Dinge nicht zu vergessen: die Dixieklos, die stets Klopapier enthielten und sauber waren und jeden Morgen erneuert wurden, für die Duschen, die an diesem Wochenende lebensrettend waren, für die Essensstände, die leckere Schmankerl anzubieten hatten. Der Cheesburger war Hammer
    Zum Gelände: schon bei Tageslicht ein wunderschöner Ort, etwas schwierig durch das Gefälle, aber mit festem Schuhwerk kein Problem. Schön, dass ihr den Baum vor der Hopfenbühne stehen lässt. Er war zuerst da der Weg runter zur Giggerlbühne ist ziemlich steil, aber mit der bunten Beleuchtung gut zu gehen. Die Hütte, klein, aber energiegeladen durch den ständigen Beat. Super ist, dass es 2 Türen gibt. Der Zeltplatz: kein Platzanweiser, was ein wunderbares Durcheinander von Grossraumzelten, Campingbussen, Camplagern die um Pavillons aufgebaut waren, ergaben. Auch hier gab es ausreichend Dixieklos. 2 wurden sogar bis Montag stehen gelassen, für die ganz Unermüdlichen
    Die Atmosphäre und die Besucher: ich habe in den 3 Tagen kein böses Wort gehört oder Ärger erlebt. Alles war sehr relaxt, die Besucher sind wirklich wie eine Großfamilie. Helfen einander, haben Spaß miteinander und tanzen was die Füße hergeben. Nachts wurde der Wald in buntes Licht gehüllt, was dem Ort etwas magisches gab. Von den beiden Bühnen wurde man mit den unterschiedlichsten Musikrichtungen unterhalten.
    Das Bier: süffig
    Zum Schluss: Bitte, bitte, macht weiter.
    So ein urtümliches, wunderbares Festival muss es noch lange geben.
    Vielen Dank für eure Mühe, eure Zeit, euren Aufwand.
    Ihr habt viele Menschen glücklich gemacht.

    DANKE

  2. Ja schade, dass der Doldensound im Urdonautal noch nicht gehört wurde.
    Bei dem Bericht und den Bildern habe ich grad das Gefühl, wirklich etwas verpasst zu haben und freu mich deshalb sehr auf 2016.

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