Im Ofen. Der Duft im ganzen Haus hatte allerdings bereits etwas Großes angekündigt. Ein Schweinsbraten (vom Naturschwein) gebettet auf Zwiebeln:

Im Schuppen. Hat gerade so reingepasst. Der kürzliche Nachschub. Hochsommerlicher Party Pooper: In guten vier Monaten ist Weihnachten …

In der Donaustraße 11. Noch bis Oktober. Schöpfungen im Rahmen des streetArtig international II (Kunst und Kultur Bastei e.V.). Mein Primus stammt vom Argentinier Eduardo Relero und heißt „Muela del jucio. Final con Fredda“:

In der Flasche. Bisher eine meiner feinsten Entdeckung im laufenden Jahr. „Ventus“ – von der Bodega Venta d’Aubert:

2 Kommentare

  1. Author

    @ David: In Bayern bitte immer ScheinSbraten! Die Schwarte des Schweinebauchs wird mit vielen schmalen Streifen eingeritzt. Bratenform mit Wasser füllen. Gemörserte Gewürzmischung (Salz, Koriander, Kreuzkümmel, Fenchelsamen, Pfeffer) zugeben und dann den Schweinebach mit Schwarte nach unten hineinlegen. Die Fettschicht sollte ganz im Wasser sein. Ca. 20 min köcheln lassen. Danach Wasser wegschütten. Schweinbauch auf Rost (oder wie hier auf Zwiebelbett) legen (jetzt natürlich mit Schwarte nach oben), noch etwas mit Öl und restlicher Gewürzmischung einreiben. Im Ofen braten.

  2. Schaut fantastisch aus dein Schweinebraten! Nach einem bestimmten Rezept zubereitet?

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