Ich weiß gerne, woher mein Essen kommt. So kann ich beurteilen, ob es gut, sauber und fair ist. In ehrlichen Wirtshäusern, die sich der lokalen und saisonalen Küche verpflichtet fühlen, ist das weitreichend gesichert. Ganz erstaunlich ist hingegen, dass das sehr selten bei Lokalitäten der Fall ist, die ausländische Spezialitäten anbieten. Kommt das Essen dann noch auf die Hand, gilt faktisch unisono: mein Name ist Hase. Das ist sehr betrüblich, denn – was wären wir ohne diese wunderbaren Küchen und Handreichungen?! Es gibt löbliche Ausnahmen. Beispiele sind der India Club in Berlin oder das Erasmus in Karlsruhe.

Und es gibt eine Festivität die beides schafft. Gute Herkunft, auch und gerade auf die Hand. Im großen Stil. Afrikanisch, amerikanisch, französisch, griechisch, indisch, italienisch, mexikanisch, spanisch, syrisch, thailändisch, tibetisch, türkisch, ungarisch und … bayerisch: auf dem Tollwood Festival in München. Es geht doch! Hier deren Konzept für Nachhaltigkeit. Letzten Dienstag war ich dort. Herzlichen Dank an Norbert Keßler für die Einblicke.

Das diesjährige Motto: „Klar zur Wende“ – 100 Prozent erneuerbare Energien im Freistaat für den Klimaschutz. Bayern kann mehr, dafür ändern wir jetzt den Kurs, volle Kraft voraus!

Am 16.07. kommt Sting. Am 17.07. ist mit dem Sommerfestival Schluss. Und am 24.11. startet das Tollwood Winterfestival 2022.

1 Kommentar

  1. I missed Tollwood! I used to visit the market corner where they sold many crafted things from different parts of the world. The atmosphere was really nice, especially the Winter Tollwood.

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