Marginalie (38) – Ingolstadt geht es gut

Kann es einem zu gut gehen? Ich weiß es nicht. Die Wenigsten würden es jedenfalls beklagen. Ingolstadt – und das ist gut – geht es gut. Sehr gut. Zu gut? Und wäre das dann schlecht? Ich weiß es nicht. Gleichwohl habe ich heute darüber nachgedacht… Gegenwärtig wird nämlich die Fassade unserer Hohen Schule (Sitz der ersten bayerischen Landesuniversität!) renoviert. Und dazu wurde der Ostseite (die mit Eppeleins Fresko) tatsächlich dieses Umstandskleid spendiert:

hohe schule bau (2)hohe schule bau (3)hohe schule bau (4)hohe schule bau (1)Nachtrag (15.09.2015). Die Nordseite:

hoheschulebau9(37) – Marginalie – (39).

3 Gedanken zu „Marginalie (38) – Ingolstadt geht es gut

  1. Angefangen hat das in Venedig bei den Palastfronten…dann in der Maximilianstrasse in München.. In historischen Städten bei denkmalgeschützten Gebäuden ist es schön und ich glaube auch gerechtfertigt. Sparen wir an anderer Stelle. Ich schlage gleich den Bierbrunnen vor.

  2. Da gab es gerade eine Diskussion zum Thema Triathlon. Zumindest bei dem Thema ging es uns anscheinend nicht zu gut. Wo wird Geld investiert, wo nicht? Was ist richtig? Was ist gerecht? Und das Thema Flüchtlinge will ich erst gar nicht erwähnen. Genießen wir das Umstandskleid und zahlen einfach auch angemessen fuer die anderen Dinge. Noch koennen wir uns anscheinend viel leisten, so dass sich die Frage der gerechten Verteilung als Luxusproblem darstellt. Aber immer slow bleiben 🙂

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