Das ist Paul Kleebinder. Ich habe ihn Anfang März bei einer Slow Food Veranstaltung in der Meisterei getroffen und kennen gelernt:

Paul Kleebinder

Paul leistet gerade Bundesfreiwilligendienst in der Berliner Geschäftsstelle von Slow Food Deutschland. Er kommt aus Ingolstadt.

Dieser Tage hat er sich in einem Interview – „Essen ist Beziehungsstifter“ – viele schlaue Gedanken zu den Themen von Slow Food und Slow Food Youth gemacht: „Slow Food … will die Verbindung zwischen Genuss und Politik schaffen. Genuss geht nur über Verantwortung. Ich muss wissen, wo mein Essen herkommt. Ich bin darüber hinaus auch verantwortlich dafür und das muss mir bewusst sein – wie ich die Welt um mich herum, durch das was ich esse, forme. Das klingt erst mal abstrakt. Aber das Essen, was wir uns jeden Tag auf die Gabel packen, ist mit das mächtigste Werkzeug, das wir alltagspolitisch so haben – würde ich behaupten.“

Der Donaukurier hat das erfreulicherweise online zugänglich gemacht.

(62) – Marginalie – (64)

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