Als Rechtsanwalt erbringe ich meine Leistung. Der Mandant – gerne auch der Gegner 😉 – bezahlt mich für diese. Für gewöhnlich sind damit – „do ut des“ oder „quid pro quo“ sowie auch „manus manum lavat“ – die Waagschalen ausgeglichen.

Ich gestehe aber gerne, dass es einem guttut, wenn sich der Mandant daneben auch bedankt. Ist doch die spezielle Tätigkeit als sein Interessenvertreter recht häufig mit einem beträchtlich-persönlichen Engagement verbunden. Besonders schön ist es, wenn der Dank körperliche Gestalt annimmt. Und zugleich auch schwierig. Oft wird mir dann nämlich ein Klassiker überreicht: Schaumwein – in allen seinen Ausprägungen, von Sekt bis Champagner. Es ist die Perlage im Wein, mit der ich bis heute nicht wirklich warm werde. Ausnahme: Ein guter (trockener!) Lambrusco.

Im Folgenden sehen wir hingegen exemplarisch zwei Volltreffer – von zufriedenen und offensichtlich mit meinen Vorlieben vertrauten Mandanten. Letzten Sommer: Thüringer Rostbratwürste von einem Metzger aus Gera. Lieben Dank!

Ganz aktuell – ein selbstgemachter polnischer Apfelkuchen. Mit Äpfeln aus dem eigenen Garten. Herzlichen Dank!

2 Kommentare

  1. Sollte Dein Mandant das Rezept für den Apfelkuchen nachreichen, würde ich mich freuen, wenn Du es auch veröffentlichst.
    Viele Grüße aus Oberaudorf
    Anita

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.