Beim Honig mache ich es – auch für Gäste – nicht ohne Bio. Freilich unter wärmster Beherzigung von Regionalität. Unser Haus- und Familienlieferant: Bienenhof Pausch in Scheyern. Seit gestern gibt es eine weitere Quelle – in Nassenfels. Sie steht damit auf meinem Einkaufszettel.

Der Imker heißt Alfons Bauer. Auf seiner Website ist er der Honigbauer. Er lebt seine Passion für Bienen bereits über 40 Jahre. Seit 2006 ist er Bioland-Imker.

Imker Alfons Bauer

Im kleinen Honigladen gibt es vier Sorten. Jeweils im Glas zu 250g oder 500g: Blüten-, Akazien-, Wald- und Sommertrachthonig. Im Gespräch kündigt Bauer eine Cuvée aus Tannen- und Kastanienhonig an … Ich habe mir gestern diese drei mitgenommen:

Einige Völker hat der Honigbauer im benachbarten Gietelhausen (wo die Kirschen blühen) platziert. Eine schöne Gelegenheit für die Auslage dieser Bilder von einem Spaziergang im letzten Mai ebenda. Ob es seine Stöcke sind?

Und eine Steilvorlage um etwas Juristisches einzuwerfen. § 961 BGB: „Zieht ein Bienenschwarm aus, so wird er herrenlos, wenn nicht der Eigentümer ihn unverzüglich verfolgt oder wenn der Eigentümer die Verfolgung aufgibt.“

Noch mehr Honig? Am 16. Februar 2021 um 19:30 Uhr gibt es online bei Slow Food Deutschland das Gespräch „Heißer Honig: Die Bienen und der Klimawandel“ mit anschließender Honig-Verkostung zum Mitmachen. Infos hier.

2 Kommentare

  1. Die Völker auf den Bildern sind nicht meine. Aber ich hoffe, den Besitzer davon auch mal zu treffen, wenn ich im Frühjahr öfters bei meinen Bienen in Gietlhausen bin.
    Die stehen im Garten von Biolandbauer Alfred Reng.

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