Naturdenkmäler sind nach dem Gesetz „Einzelschöpfungen der Naturderen Erhaltung wegen ihrer hervorragenden Schönheit, Seltenheit oder Eigenart oder ihrer ökologischen, wissenschaftlichen, geschichtlichen, volks- oder heimatkundlichen Bedeutung im öffentlichen Interesse liegt.“ (Art. 9 I BayNatSchG)

Dazu gehören in Ingolstadt neun Naturdenkmäler Flächen. Und – auf sie möchte ich im Fortgang mein Augenmerk richten – die Naturdenkmäler Bäume. Die Stadt listet auf ihrem Gebiet immerhin 37 (entspricht konkret 49 Einzelbäumen) solcher Schöpfungen auf.

Ich habe mir vorgenommen sie alle einmal zu besuchen – einige kenne ich freilich schon. Ich will sie in Augenschein nehmen. Genießen. Als Solitär und in ihrer Verbindung zur Umgebung. Unter ihnen verweilen. Mich anlehnen. Unbedingt auch berühren. Vielleicht umarme ich sie ja auch …

Los geht es mit Nummer 19. Es ist eine Eiche. Sie wurzelt auf der westlichen Fohlenweide, in der Nähe des Ludlgrabens (ihr Standort ist bei der Auflistung der Stadt Ingolstadt mit Nummer 20 leider vertauscht). Ich war am 14.02.2021 dort. Zur genauen Lokalisierung – vielleicht möchte sie noch jemand besuchen?! – bediene ich mich bei what3words. Ein interessantes System mit dem man einfache und präzise Ortsangaben machen kann. Die Dreiwortadresse der Eiche lautet: gedenkt.lieh.rutschen

Wandlung im Frühling|Besuch am 29.04.2022:

Naturdenkmäler in Ingolstadt – (2)

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