Kundgaben zum Eisgenuss auf extra prima good sind nichts für Breaking-News Eiferer. Meine Eislöcher in Ingolstadt sind bekannt und auch dieses Jahr erste Wahl. Wobei – beim ersten Kandidaten ist wenigstens ein Spiel über Bande drin.

Seit einiger Zeit ist wieder Leben in der Kreuzstraße 3. Hier finden wir jetzt das „Seven Heaven“. In der Mischung zwischen Kaffeehaus und Bar gibt es Sandwiches und Bowls. Man legt sehr viel Wert auf die Herkunft der Zutaten, auf gute Lieferanten. Kein Wunder also, dass das Eis von den Eismachern kommt. Und wir sprechen von Extrawürsten. Es gibt im Seven Heaven Sorten, die es exklusiv nur hier gibt. Mein absoluter Favorit: Joghurt-Honig. Bio-Milch (Naturland) vom Hutter aus Adelschlag. Ingolstädter Honig von Klaus Maria Kolb. Man könnte sich das Eis vom sympathischen Chef Daniel Sierck persönlich geben lassen; aber warum sollte man das tun … ?!!!

Als wäre diese Sorte nicht sehr gut genug – mit frischen Blaubeeren und etwas Zimt kommt die Komposition in die Nähe eines Gottesbeweises.

In der Theresienstraße 19 residiert das feine Anna. Man probiere dort einmal den Strammen Max! Und natürlich deren hausgemachtes Eis (wenn auch leider immer noch nicht mit Bio-Milch gefertigt). Mein zweiter Favorit in diesem Jahr: Die Sorte Kinderschokolade. Sie hat bisher nicht wenige Mittagspausen gekrönt.

2 Kommentare

  1. Vielen Dank für deinen netten Beitrag Michael!

    Der „Gottesbeweis“ ist unter dem Namen: Cinnamon Blues im Laden zu bekommen 🙂

  2. Ohhh ja, ich liebe dieses Eis und alles andere auch…vorallen die Apfel-Schmand-Torte…

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