Zwischen den Jahren

Ein bisschen Blog-Fastenzeit liegt hinter mir. Der letzte Post ist tatsächlich 25 Tage alt… Natürlich stimmt das nicht wirklich mit der Abstinenz. Ist die Veröffentlichung eines Beitrags doch lediglich ein Klick. Vorher muss gesät und geerntet werden. Hinter den Kulissen wurde also nicht geschlafen. Und auch nicht gehungert, wie gleich zu zeigen sein wird. Wobei ich den Beginn der Fastenzeit in 56 Tagen bereits im Auge habe. Zuvor eine Uraufführung: Endlich haben wir zu Hause einmal Schäufele gemacht! Für gewöhnlich lasse ich sie mir ja hier schmecken.

sch1Lieferant: Der Metzger meines Vertrauens. Joseph Huber. Nummer des Schlachthofs: ES 1686 = Ingolstadt!

sch3sch4sch5sch6sch7sch8sch9sch10sch11sch12sch13sch14sch15sch17sch16sch18sch19Doch. Das haben wir gelten lassen. Schwein gehabt!

4 Gedanken zu „Zwischen den Jahren

  1. Bei dem Anblick bekomme ich Appetit. Mit Liebe gekocht. Das sieht man.
    Die selbstgemachten Knödel dazu. Wurzelgemüse und Weltenburger Dunkel für die Sosse.
    Es gibt nix besseres als was Guats!

  2. Hallo Herr Olma
    Für die Mail besten Dank! Bin über die Link’s „Zwischen den Jahren“ gelandet – aber jetzt ko i nimmer! Nach der Bilderserie muaß i jetzt aufsteh und z’erst Brotzeit macha…
    …auf genussvolle Momente!

  3. Es ist in meinen Augen eine Kunst, Lebensmittel und Mahlzeiten schmackhaft und ansehnlich zu fotografieren. Du beherrschst das.

    Und bist schuld, dass ich jetzt Hunger bekommen habe…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.