Die Linde galt bei den Germanen als heiliger Baum. Es gibt die Begriffe der Dorflinde, der Tanzlinde, der Gerichtslinde und der Friedenslinde … „Am Brunnen vor dem Tore da steht ein Lindenbaum / Ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum / Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort / Es zog in Freud und Leide zu ihm mich immer fort“ … in seiner Winterreise sanftmütig von Franz Schubert vertont. Eine Linde hatte ich bisher noch nicht. Heute gibt es sie gleich im Doppelpack.

Sie stehen in Pettenhofen vor der Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt. Am 07.11.2021 war ich dort. Ihre Dreiwortadressen lauten für Nr. 26 (links vom Eingang): rektorin.totaler.besänftigen. Und für Nr. 27 (rechts vom Eingang): rochen.geograph.versenkten

Die Serie beginnt hier mit der Nr. 19. Alle bisherigen Folgen – 14 Stück – auf einen Blick.

(13) – Naturdenkmäler in Ingolstadt – (15)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.