Jetzt bin ich – wie schon 2024/25 – mit dieser Reihe um die heimische Krippe doch recht spät dran. Aber noch rechtzeitig. Kommen die Heiligen Drei Könige doch erst heute – nach den zwölf Rauhnächten – auf die Bühne. Was in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt immerhin als gesetzlicher Feiertag begangen wird. Vor unserer Haustüre standen sie bereits am 03. Januar. Aber nicht drei ältere Männer, sondern vier junge Frauen. Auch ein Grund den Rat bei Lukas 2,10 zu beherzigen: „Fürchtet Euch nicht.“ Bevor gleich die Vierschanzentournee mit dem Dreikönigsspringen in Bischofshofen ihr Ende findet, habe ich die Protagonisten in frisches Zeitungspapier gewickelt, damit sie heil über den Sommer kommen.

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2 Kommentare

  1. Author

    @Thomas – der Aufkleber lässt mich frösteln … Danke für deine stete Resonanz! 2026 sollte es endlich(!) mal mit einen Kaffee klappen?!!!

  2. Die Weihnachtszeit wird gern als „stressig“ und/oder „viel zu schnell vorbei“ wahrgenommen. Was mir und scheinbar auch dir immer ein paar schöne Minuten des Innehaltens gibt, ist die Weihnachtskrippe, die im winterdunklen Wohnzimmer ein kleines Licht in die Welt bringt. Danke für den schönen Beitrag.

    PS: In deinem Viertel scheints noch Kreide zu geben – bei uns kommt der Segen per Aufkleber an die Tür…

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