Samstagmorgen-Einkauf bei meinem Haus- und Hofmetzger – Joseph Huber. Es gibt da was Neues! Eine Salami mit Kürbiskernen. Fleisch und Fett für die Wurst ist natürlich vom Naturschwein. Die Kerne kommen aus dem Altmühltal – von der Familie Hiermeier. Beide sind bei Slow Food engagiert – ein schönes Zusammenwirken. Sehr,Weiter Lesen

Drei Schritte vor einem ordentlichen Steak steht das Tier. Rasse, Haltung, Fütterung, Schlachtung. Diese Serie beschäftigt sich – Rinder betreffend – damit. Zwei Schritte davor kommt das Metzgerhandwerk. Reifung, Zuschnitt. Die Einkaufsquelle in Ingolstadt, um bis hierher nicht aus dem sicheren Tritt zu geraten, ist die Metzgerei Joseph Huber. AufWeiter Lesen

Seit letztem Jahr suhlt sich das „Naturschwein“ genüsslich durch eine Vielzahl von Geschichten im Blog. Exemplarisch – was hat es mit diesem Schwein auf sich? – schaue man hier, da und dort. Am 14. Juli besuchten Slow Food Ingolstadt und viele Konsumenten – besser Ko-Produzenten 😉 – die auch gerneWeiter Lesen

Ein Schweineleben in Deutschland – von den Machern dummdreist „moderne Landwirtschaft“ genannt: Niemals die Sonne gesehen. Spaltenböden. Importiertes, gentechnisch verändertes Futter. Die Eckzähne abgeschliffen, der Ringelschwanz abgeschnitten. 0,75 Quadratmeter Platz. Das Tier vollständig in jeder Lebenssekunde der Agrarindustrie unterworfen. Der Alltag von 99%(!) aller in Deutschland gehaltenen Schweine. Das wolltWeiter Lesen

Gestern war der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution. Gelegenheit ein Vorschaubild auf einen noch zu schöpfenden Bericht über einen kürzlichen Zürichaufenthalt auszuhängen. Ich bin an dem Haus zufällig vorbeigekommen und staunte nicht schlecht: Mit dem Herrn und insbesondere seinem Wirken habe ich absolut nichts am Hut. Gestern Abend kommentierte (sehr treffend)Weiter Lesen

Anlässlich der letztjährigen Feierlichkeiten zum 500. Geburtstag des Reinheitsgebots, bespielte Slow Food Ingolstadt an drei Abenden das Museum für Konkrete Kunst und transformierte es dabei zunächst in einen Stammtisch – Reines Bier – und dann in eine Bäckerei – Reines Brot. Zuletzt ging es um die (reine) Wurst. Von diesemWeiter Lesen

Anspiel der Biergartensaison 2016. Gleich zum Vatertag. Mit der Familie! Im Schutterhof. Frühling in der Luft. Und Allerlei der Jugendblasmusik Zuchering. Im Krug der Nordbräu 1516 Jubiläums-Sud. Es folgt ein wunderbares „Farm to table“ sowie „Shake the hand that feeds you“ Erlebnis: Im Mittelpunkt ein Angusochse. Aus Weidehaltung vor denWeiter Lesen

Es sind diese scheinbaren Kleinigkeiten, für die leider viel zu wenig Menschen einen Blick haben, die aber so wichtig sind und die den Unterschied machen. Sie zu verkünden ist eine stete Herzensangelegenheit von extra prima good. Unter uns – irgendjemand muss es machen! Gestern Abend war im Diagonal Stammtisch vonWeiter Lesen

An nicht wenigen der sprichwörtlichen Ecken gibt es zwischenzeitlich Burger in Ingolstadt. Man möchte daher meinen, es wäre jetzt ein Leichtes, auf diesem schmackhaften Feld begeisterter Zeuge intelligenter und feiner Spielzüge zu werden. Leider weit gefehlt. Statt sich gegenseitig im lässigen Auskontern der maroden Systemgastronomie-Aufstellung zu übertreffen, setzt man unisonoWeiter Lesen

Unsere Erde ist in etwa 4,6 Milliarden Jahre alt. Seit Beginn der Sesshaftigkeit und dem Ackerbau vor vermutlich 20.000 Jahren bis vor ungefähr 75 Jahren waren weltweit alle Produkte der Landwirtschaft Bio-Lebensmittel. Alle. Ausnahmslos. Seit dem Aufkommen (sogenannter) Pflanzenschutzmittel, dem Kunstdünger und der grünen Gentechnik, vor allem aber der Idee,Weiter Lesen

Der fünfte Kandidat (4. hier). Ich lasse für die laufende Testreihe die Altstadt hinter mir und fahre Richtung München. Ins Herzland der Weißwürscht. Allerdings bleibe ich in Ingolstadt. Ich überquere lediglich die Donau – damit aber den berühmten Weißwurstäquator. Fünf verschiedene Metzgereien hat es hier noch im Stadtgebiet (noch? JaWeiter Lesen