Umbrien 2018

Eigentlich müsste es ja 2019 heißen. Aber die Tour steht uns erfeulicherweise noch bevor. Und wie es zwischenzeiltlich oft gute Übung hier ist, habe ich mir die Eindrücke aus dem letzten Jahr hingelegt. Zur Vorbereitung und zur Steigerung der Vorfreude!

Lage und Name unseres Domizils vor Ort – ein wunderbares Agriturismo – darf ich nicht verraten. Ich stehe im Wort gegenüber seinem Entdecker. Und mit dem werde ich es mir nicht verscherzen. Tut mir leid. Die besuchten Weingüter bekomme ich aber hin: Tenuta dell’Ugolino, Fattoria Colleallodole und Podere Marella. Die angesteuerten Osterien wiederum nicht mehr ganz (schwer zu glauben). Dabei waren die Osteria del Teatro in Cortona, die Piccola Trattoria Guastini in Torrita di Siena und auf der Heimfahrt in der Emilia-Romagna La Laterna di Diogene in Bomporto – wahrscheinlich die bisher beste Empfehlung aus dem Slow Food Führer „Osterie d´Italia“ – ein Traum!

Matteo Foroni (Tenuta dell’Ugolino)
Francesco Antano (Fattoria Colleallodole)
Damen von der Podere Marella
Giovanni Cuocci (La Lanterna di Diogene)

Slow Wine 2018

Im zeitigen Frühjahr paradiert die Slow Wine Verkostung in München. Rückblick 2017.

Dieses Jahr galt es für mich diese vier Entdeckungen festzuhalten. Aus Apulien – Santi Dimitri mit ihrem Ruah (100% Fiano) und dem Sharav (Negroamaro 60%, Primitivo 40%):

Aus der Toskana – Migliarina & Montozzi mit ihrem Chianti Superiore (90% Sangiovese, 10% Canaiolo):

Und zwei Adressen, eine in Umbrien und eine in den Marken – der eigentliche Grund dieser Notiz zu diesem Zeitpunkt. Dort stehen nämlich demnächst Besuche an. Zu deren Vorbereitung habe ich meine Aufzeichnungen gesichtet. In den Marken – Tenuta dell’Ugolino mit ihrem Verdicchio dei Castelli di Jesi und dem Superiore davon:

Und in Umbrien – Podere Marella mit ihrem Caluna (Canaiolo, Sangiovese):