Mit Freude (es gibt sie!) und Stolz (es gibt sie bei uns!) hat eine kleine Abordnung von Slow Food Ingolstadt den wunderbaren Wirtsleuten, die in unserer Region mit ihrer köstlichen Küche im Slow Food Genussführer 2015 gelistet sind, ihre Urkunden überreicht. Von links nach rechts: Sepp Hierl (Historischer Gasthof Stirzer),Weiter Lesen

Die 1895 gegründete Ingolstädter Tischgesellschaft „Moosgmoa“ hat einen Leitspruch der jedem Veränderer, jedem, der in der Zukunft eine neue Chance sieht, wie ein Amboss auf den Kopf fällt: „Es bleibt beim Alten!“ Hauptquartier der Moosgmoa ist das „Mooshäusl“. Und tatsächlich – hier fließt die Zeit tatsächlich anders (das Foto istWeiter Lesen

Freitag letzte Woche. Nach langer Vorarbeit – vielversprechender Beginn der Produzentenführer-Gruppe von Slow Food Ingolstadt. Der Genussführer ist ordentlich auf Kurs. Jetzt gilt es in unserer Region die gut, sauber und fair arbeitenden Erzeuger zu finden. Sehr viel Arbeit wartet da. Der Anfang ist jedenfalls gemacht. Mit den Bäckern. OffiziellWeiter Lesen

Beim Monopoly geht es für gewöhnlich nach vorne: Rücke vor bis… Eine Abweichung gibt es davon: „Gehe zurück nach der Badstraße“. So ähnlich könnte auch eine Ereigniskarte der Ingolstädter Gastroszene lauten. Was ist passiert? Die “Locanda Artusiana” gibt es nicht mehr! Vor dem Haus in der Kanalstraße 2 erblickt manWeiter Lesen

Aus Anlass der Bayerischen Öko-Erlebnistage 2014 war Slow Food Ingolstadt – wie schon letztes Jahr – im Einsatz auf dem Neuburger Wochenmarkt: Ebenfalls mit dabei: PR-Profi „Schalong“. Erst vor einer Woche half sie mit, die neue Spielzeit des Ingolstädter Stadttheaters zu eröffnen: Keinen Zweifel an der tatsächlichen Verwendung von gentechnikfreiemWeiter Lesen

Fünf gute Nachrichten: 1. An Michaeli (Montag, 29. September 2014) erscheint der neue Slow Food Genussführer 2015. Es ist seine zweite Ausgabe (Erstausgabe). Das neue Gwand: 2. Im Vergleich zur Erstausgabe sind 126 neue Wirtshäuser dazu gekommen (23 sind rausgefallen). 3. Der Preis = 19,95 EUR ist gleich geblieben. 4.Weiter Lesen

An nicht wenigen der sprichwörtlichen Ecken gibt es zwischenzeitlich Burger in Ingolstadt. Man möchte daher meinen, es wäre jetzt ein Leichtes, auf diesem schmackhaften Feld begeisterter Zeuge intelligenter und feiner Spielzüge zu werden. Leider weit gefehlt. Statt sich gegenseitig im lässigen Auskontern der maroden Systemgastronomie-Aufstellung zu übertreffen, setzt man unisonoWeiter Lesen

Die Publikation Landlust (Landwirtschaftsverlag Münster) gehört zum Segment der sogenannten Lebensstil-Zeitschriften. Darin bekleidet sie unter anderem die Themen Natur & Garten, Essen & Trinken, Wohnen & Wohlfühlen, Handwerk und regionales Brauchtum. Sie erscheint seit 2005 zweimonatlich. Sie ist erfolgreich. Am besten ist das an der Vielzahl der (eigentlich durchgehend kärglichen)Weiter Lesen

Meine Suche nach einer Garküche mit Dim Sum in Ingolstadt entbehrt schmerzlich jedes Erfolgserlebnis. In München bin ich hingegen erneut fündig geworden (Danke Pini!): LeDu Happy Dumplings in der Theresienstraße 18 – geöffnet seit Mitte April 2014: Die frischen Teigtaschen werden handwerklich selbst gefertigt und gefüllt. Der Bestellvorgang beginnt mitWeiter Lesen

Zeitweilige Mailanfragen erinnern mich an mein hier gegebenes Versprechen. Ich schulde noch die Benennung des fabelhaften Wirtshauses im östlichen Augsburger Umland – eines, dass man gar nicht oft genug ansteuern kann! Ich tue das seit fast 15 Jahren. Und das kam so: Im Ingolstädter Gasthaus Mittl (Canisiusstraße 9) hing zwischenWeiter Lesen

Ingolstadt liegt relativ mittig im Zentrum der Raute Nürnberg, Regensburg, München und Augsburg. Nach Augsburg komme ich nicht so häufig, obwohl es die drittgrößte Stadt Bayerns ist. Ich liebe halt Regensburg und München. Nürnberg war sehr lange nur eine Etappe auf dem Weg ins wiederum geliebte Würzburg (Studium!). Inzwischen weißWeiter Lesen

Gestern Abend obligatorischer Stammtisch von Slow Food Ingolstadt (Termine finden sich regelmäßig hier). Diesmal beim Beckerwirt. Ich berichtete schon einmal – diesseitig – über Speisekarten im Allgemeinen und denen von Andrea Ponschab und Maria Beck im Speziellen. Die augenblickliche Monatskarte Mai schaut so aus: Ich hatte einmal folgenden Traum: DasWeiter Lesen

Frei nach Loriot ist ein Leben ohne Biergarten möglich, aber sinnlos. In Ingolstadt sieht es in dieser Hinsicht, sagen wir mal, nicht optimal aus – eine Qual der Wahl ist jedenfalls was anderes. Ich spare mir an dieser Stelle jetzt eine Listung der (sehr wohl vorhandenen) Sommerretter, des (schon langWeiter Lesen

Würde ich eine Lebenserwartung von sagen wir 21.000 Jahren haben, würde ich glatt noch weitere zwei Minuten darüber nachdenken: Warum ziehen Menschen ein beliebig austauschbares Industriebier aus der Fernsehwerbung der herrlichen Vielfalt handwerklich gebrauter, regionaler Biere mit Charakter und Geschichte vor? Freiwillig. Manchmal sogar mit Lemon, Cranberry und Bullshit? DieWeiter Lesen

Wenn ich nicht glücklich und ausgelastet als Rechtsanwalt arbeiten dürfte, würde ich eventuell in Ingolstadt nach und nach meine 21 Küchenpläne verwirklichen. Aber wer weiß – es gibt ja hier gleich mehrere Notwehrsituationen … Wahllos greife ich mal in die Lückenkiste: Ich wünsche mir eine Garküche mit Dim Sum –Weiter Lesen

Wer wissen will, wo er in Ingolstadt etwas Gutes zu essen bekommt, ist dankbar für jeden Tipp … Ich habe mal wieder 😉 einen. Es ist ein Ort, den man in Sachen Küche nicht unbedingt auf der Rechnung hat. Musik, Kunst, ein Bierchen – na klar, aber Kulinarik? Dabei gehtWeiter Lesen

Das Golden – Ingolstadts Nabel der Burger in der Kupferstraße 28 – liegt mir bekanntlich am Herzen (guckst Du hier und da). Spätestens in der Fastenzeit könnte man doch mal die köstlichen Kreationen mit Bio-Rindfleisch an der Seitenauslinie belassen und mit den feinen Veggie-Varianten Italy (Mozzarella, Basilikum, Tomate und Sonnenblumenkerne)Weiter Lesen

Mit einer Pressemitteilung in eigener Sache erklärte der Ingolstädter Donaukurier wie die neue Wochenendbeilage „Der Sonntag“ (ab 09.11.2013) sein soll: „… frischer und appetitlicher …“ außerdem ist man davon „überzeugt, dass das Wochenendmagazin den Geschmack der Leser trifft …“ Mein Kompliment! Frischer, appetitlicher und geschmackvoller als in seiner 7. AusgabeWeiter Lesen

Letzte Woche war Stammtisch von Slow Food Ingolstadt. Wir waren zu Gast in Anke und Karl Deimls Neuwirt in Neuburg. Es gibt ein Grundrecht auf ein anständiges Wirtshaus – der Neuwirt gewährt diesen Anspruch! Zwei kleine Beispiele dazu: Der köstliche Schweinsbraten war nicht mehr zu haben – weil bereits aufgegessen.Weiter Lesen

Gute Nachricht gefällig? Meinetwegen gerne! Also. Im März 2012 eröffnete Katia Garelli in der Ingolstädter Altstadt (Schäffbräustraße 3) ihr Artusiana. Es wurde augenblicklich zur Heimstätte des Guten, Sauberen und Fairen. Seit vergangenen Sommer weht hier auch offiziell die Slow Food Fahne. So weit, so bekannt. Und so gut! Der LeserWeiter Lesen

Zu gutem Essen außer Haus führen meiner Erfahrung nach sechs Wege: Der in die eigene Restauration. Die Einladung zum Gastmahl bei Lebenslüstlern. Persönliche Lokalkenntnis. Der Ratschlag von Wissenden. Der Zufall. Zwischen Flensburg und Oberstdorf der Blick in den Slow Food Genussführer. Auf dem Programm stand ein Besuch in Leipzig. UndWeiter Lesen

Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah! Wissen muss man es halt. Zur heutigen Erhellung sei deshalb erklärt: In Bayern wird seit 2001 landwirtschaftlich der Haselnussanbau kultiviert. 2004 pflanzte in (unserer) Hallertau die Familie Neumeier ihre ersten Büsche. Die ehemaligen Hopfenbauern erkannten die besondere Geeignetheit desWeiter Lesen

Geht es abwärts ist das häufig ein Grund zur Klage. Donauabwärts, von Ingolstadt aus, ist das nicht so. Kloster Weltenburg, Regensburg, gar Wien. Was für ein flow! Mich hat es dieser Tage nach Regensburg getrieben. Hier war ich zunächst mit Christoph Hauser verabredet. Hauser ist Koch und frisch gewählter LeiterWeiter Lesen

Entschleunigung: Die AVUS (Automobil-Verkehrs- und Übungs-Straße) in Berlin – konzipiert als Rennstrecke – wurde 1921 für den Verkehr freigegeben. In den 30er Jahren duellierten sich hier die berühmten Silberpfeile von Mercedes-Benz und Auto Union. 1959 wurde auf der Strecke der Große Preis von Deutschland ausgetragen. Seit Mai 1989 gilt aufWeiter Lesen

Wie hier angekündigt und beschrieben ist es jetzt endlich soweit: Der Slow Food Genussführer Deutschland in seiner 1. Auflage ist seit heute im offiziellen Verkauf! Hinter den Kulissen durfte ich schon darin blättern. Erste Berührung im Beckerwirt, vergangenen Mittwoch in Böhmfeld. Als darin gelistetes Wirtshaus hat Wirtin Andrea Ponschab einigeWeiter Lesen

Anfang des Jahres hat das Restaurant AVUS im Ingolstädter Audi Forum deutliches Interesse an Slow Food gezeigt. Gut so! Man hat sich zusammengesetzt und am 11. Mai unter dem Titel „Die Region zu Gast“ (Programm) einen gemeinsamen Abend veranstaltet: Am 19. Oktober 2013 ab 19:00 Uhr erfährt diese schöne IdeeWeiter Lesen

Die besten Burger in Ingolstadt, so habe ich im Sommer 2011 hier geschrieben, gibt es im Golden. Davon ist nichts zu revidieren. Im Gegenteil! Das Golden hat sich kulinarisch in eine Richtung (weiter)-entwickelt, die beachtlich ist. Wir haben hier ein Musterbeispiel dafür, wie es Schritt für Schritt möglich ist, dasWeiter Lesen

„Slow Food bringt Produzenten, Händler und Verbraucher miteinander in Kontakt.“ So steht es geschrieben. Ein kleines Beispiel dazu aus der Praxis: Finalist bei den QUERDENKER-Awards 2012 (Interview). Für seinen „Vetschie“ (bestehend aus Quark, Reis, Maismehl, Wasser, Honig, Öl, Tomatenmark, Salz und Gewürzen). Als Metzgermeister! Robert Prosiegel ist ein guter solcher.Weiter Lesen

Seit Mitte März letzten Jahres gibt es in Ingolstadt das Artusiana – Katia und Gott sei Dank! Ich hatte das Glück noch am Wochenbett stehen zu können und natürlich sofort darüber berichtet. Jetzt ist Frau Garelli Slow Food Mitglied geworden. Und Unterstützerin gleich dazu. Die dazugehörigen Logos gibt es inWeiter Lesen

Es ist noch zeitiger Morgen in der Ingolstädter Altstadt. In die Gastzimmer des Daniels fällt ein Licht, das der gewöhnliche Wirtshausbesucher hier nicht kennt. Bereits Frühschoppen sind anders beschienen. Langsam gehe ich durch die verschiedenen Räume. Erspüre und tauche in die aufgeräumte, klare Stimmung des friedlichen Augenblicks. Setze mich –Weiter Lesen

Für eine fleischlose Ernährung spricht viel – und auf jeden Fall nichts dagegen … Der Vegetarierbund Deutschland betreibt seit 2010 die mir sehr sympathische Kampagne „Donnerstag ist Veggietag“. An dem bundesweiten Projekt können sich sogar Städte offiziell beteiligen. Gegenwärtig sind es 30. Ingolstadt ist als 17. Kommune seit Februar 2012Weiter Lesen

Heißt es eigentlich Speisekarte oder Speisenkarte? Beide werden einem vorgelegt. Es ist häufig eine Freude zu erfahren wie Menschen sich in Dinge (gerade auch in jene) reinknien können. So finden dieserlei Fragen für gewöhnlich bei „Bellles Lettres – Deutsch für Dichter und Denker“ gute Antworten. Zur Ausgangsfrage lautet sie –Weiter Lesen

Unseren gestrigen Sonntagsspaziergang ließen wir uns in der frischen Frühlingslandschaft um das Haus im Moos gefallen: Wer diese Umweltbildungsstätte nicht kennt, dem sei sie hiermit empfohlen. Im angegliederten Freilichtmuseum können vier historisch vollständig erhaltene (inklusive Interieur) Donaumooshäuser begangen werden – ein Zuckerl. Erfreulicherweise müssen wie keinen Mangel derartiger Stätten inWeiter Lesen

Eine bemerkenswerte Geschichte beginnt Christopher Walken in Pulp Fiction mit den Worten: „Diese Uhr, diese Uhr hier, tja – die hat dein Urgroßvater während des ersten Weltkriegs erstanden.“ Uhren sind etwas ganz eigenes. Gestern hat Moritz seine erste Uhr bekommen. Begonnen haben wir den Tag zunächst in Schwabing, im HammersteinWeiter Lesen

Für die Jahreszeit zu kalt – ach was! (im Sinne Loriots). Auch als Bärlauch-Getreuer blicke ich trotz Frühlingsanfang und Sommerzeitumstellung mit Gram auf die gegenwärtige Großwetterlage. Hat er doch auf unserer Ostertafel ein kleines, aber sicheres Plätzchen. Und was wären wir ohne die bedachtsamen Details im Leben? Auf meine loseWeiter Lesen

Heute ist Weltverbrauchertag. Schön, wenn der Verbrauch auch Genuss hervorbringt. Bei Lebensmitteln stehen die Chancen darauf gut, wenn diese sauber (im Sinne von nachhaltig) hergestellt wurden, aus der Region stammen und man ihre Saison abwartet. Was freue ich mich z. B. auf den Spargel (Vorsicht! Das zeitlich erste Angebot istWeiter Lesen

Ob Ei oder Henne zuerst da waren, muss auch ich offen lassen. Das Haushuhn jedenfalls entstand aus dem Wildhuhn. Eine der ersten bekannten Arten (viele 1.000 Jahren vor Christus) ist das südostasiatische Bankivahuhn. Die Vielfalt der Hühnerrassen ist dem Menschen geschuldet. Ergebnis seiner erfolgreichen Zuchtbemühungen. Alleine der europäische Rassegeflügelstandard kenntWeiter Lesen

Felix Austria! Heute: Die Südsteiermark. Gerade beglückt mit einer Influenza und des Winters langsam müde, blicke ich zur Stützung und Erbauung zurück: Mein Langstreckenradar hatte schnell ein Domizil für die Familie ausgemacht. Die kurze Rückversicherungnachfrage – ein Hoch auf für gewöhnlich gut unterrichtete Kreise – bei Katharina Seiser wurde soWeiter Lesen

Weiter geht es mit dem Rest des Jahres 2009. Teil 1 findet sich hier. 17.10.2009 – Hallertauer Ziegenhof und Kirchweih-Gansessen Am Kirchweihsamstag besuchten wir den Hallertauer Ziegenhof. Im Anschluss gab es ein Kirchweih-Gansessen im Huberhof. Zunächst trafen wir uns um 15:30 Uhr beim Huberhof der Familie Selmayer in Airischwand 5,Weiter Lesen